Elterntaxis und noch mehr …

Die Schule hat zwar noch nicht in allen Bundesländern wieder begonnen, da sorgt aber bereits erneut ein Problem für Schlagzeilen, das schon seit einigen Jahren zu beobachten ist: Die Elterntaxis bzw. Hausfrauenpanzer, die allmorgendlich vor den Schulen für das nahezu perfekte Chaos sorgen. Trotz aller Bemühungen von Schulen, Polizei, Landesverkehrswacht oder ADAC scheinen Eltern unbelehrbar zu sein und wollen ihre Kleinen mit dem Auto möglichst direkt vor dem Klassenraum absetzen – und das vermutlich auch nur, weil der SUV nicht noch durch den Türrahmen der Klasse passt. Aber Spaß beiseite: Das Phänomen besteht nicht nur auf dem Schulweg. Überhaupt kreisen (zu) viele Eltern rund um die Uhr über ihren Sprösslingen und wollen ihnen helfen und sie schützen – was Mama und Papa den Spitznamen Helikopter-Eltern eingebracht hat und den Kindern sehr viel Lebenserfahrung vorenthält. Was soll ich sagen? Wenn ich mich zurückerinnere an die Zeit, in der ich groß geworden bin, stellt sich mir – wie auch anderen – die Frage: Wie haben wir das nur überlebt? Den immerzu besorgten Eltern kann ich die Lektüre nur empfehlen. Ob’s was hilft? Schön wär’s …

Kinder können auch alleine mehr, als man denkt …

Die Arbeit lohnt sich

Opa ist seinen Lesern noch etwas schuldig: Nämlich die Auflösung der Frage, aus welchen Bestandteilen das unten abgebildete Gericht besteht. Also, erst einmal die Zutaten: Wasabi und Sojasauce, das ist ja ganz offensichtlich. Hiernach wird es schon etwas anspruchsvoller: Rotgarnele, Lotuswurzel, japanische Mayonnaise, Frühlingszwiebel, Brunnenkresse, brauner Zucker, Reisflakes, weiße und schwarze Sesamkörner, Erdnussöl. Zunächst die Reisflakes im Erdnussöl kurz hellbraun frittieren und Sesamkörner rösten. Dann die Lotuswurzel schälen und in dünne Scheiben schneiden, die Frühlingszwiebel waschen und ebenfalls in kleine Röllchen schneiden. Dann die Rotgarnelen (pro Person drei) mit Schale, aber schon entdarmt in kochendes Wasser geben, sofort abschalten und kurz ziehen lassen. Mit kalten Wasser abschrecken. Die Lotuswurzel mit den Frühlingszwiebeln karamellisieren und ebenfalls abkühlen lassen. Die Schalen von den Rotgarnelen entfernen und in einer feinen Wasabi-Mayonnaise wenden, dann mit den Reisflakes panieren. Das Ganze wie abgebildet auf einem Teller anrichten, mit Kresse und Sesam dekorieren. Was soll ich sagen? Rotgarnele einmal anders – ist wirklich lecker, die Arbeit lohnt sich. Und demnächst gibt’s in Opas Kochbuch noch eine andere Variante, die nicht ganz so aufwendig ist, aber ebenfalls gut schmeckt.

Alles ein bisschen größer

Oma und Opa konnten es sich am Wochenende so richtig gut gehen lassen. Nachdem unsere Kinder ihr Eltern-Verschickungs-Programm wieder aufgelegt und uns nach Paris verfrachtet hatten, lautete das Motto: Leben wie Gott in Frankreich. Angesichts der Kilometer, die wir durch die französische Hauptstadt gelaufen sind, haben wir uns das aber auch verdient. Und das Huguette, das wir gleich am ersten Abend entdeckt hatten, wurde dann gleich zu unserem Stammlokal, das uns abends mit seinen Meeresfrüchten lockte. Verglichen mit Berlin ist Paris, man muss es so sagen, riesig: Die Entfernungen sind enorm, die Straßen lang und breit sowie die Gebäude gigantisch. Der Arc de Triomphe ist – wenn man sich das Brandenburger Tor daneben vorstellt – gewaltig. Vom Eiffelturm will ich gar nicht reden. Alles ist ein bisschen größer und weiter. Auch die Entfernungen, die man innerhalb der Metro zu Fuß zurücklegen muss, sind beachtlich. Was soll ich sagen? Mit einem aber kann Berlin mithalten, nämlich mit den Kaffee-Preisen. Als ich im Café Georges V auf den Champs-Élysées angesichts eines Preises von 7,20 Euro pro Café Creme ein wenig Schnappatmung bekam, meinte Oma nur lapidar: Im Adlon ist’s teurer. Dort kostet der Kaffee 7,50 Euro – wäre doch auch gelacht gewesen.

            

Wie Gott in Frankreich

Dieses Wochenende bleibt, komme was da wolle, arbeitsfrei: Kein Büro, kein Computer, kein Telefon, kein Blog, kein gar nichts. Oma und Opa wollen einfach nur den lieben Gott einen guten Mann sein lassen und wie eben dieser in Frankreich leben. Dass dazu auch ein Glas französischer Weißwein gehört, versteht sich wohl von selbst. Und eine Kleinigkeit zu essen sollte auch noch drin sein. Was soll ich sagen? Einmal im Jahr muss Ruhe sein – ist ja sozusagen unser Jahresurlaub. Ein schönes Wochenende noch und bleiben Sie gesund …

 Na denn Prost …

FDP: Generationengerechtigkeit

Der Berliner FDP-Politiker Sebastian Czaja will Generationengerechtigkeit als Staatsziel in der Verfassung verankern. Dazu soll das Grundgesetz um den Satz ergänzt werden: „Der Staat hat in seinem Handeln das Prinzip der Nachhaltigkeit zu beachten und die Interessen künftiger Generationen zu schützen.“ Jedes Gesetz müsse dann auf mögliche Auswirkungen auf zukünftige Generationen geprüft werden, so Czaja, der das konkretisiert: „Es wäre nicht mehr möglich, zum Beispiel teure Rentengeschenke zu machen, die zwar viele ältere Wähler beglücken, doch künftige Generationen über Gebühr belasten.“ Was soll ich sagen? Obwohl ich ja genau zu der Gruppe zähle, die von den (Wahlkampf-)Wohltaten der Politkern nahezu jeder Partei profitieren würde, halte ich den Vorstoß Czajas für vollkommen richtig. Endlich ist da mal jemand, der über den Tellerrand der nächsten Wahl hinausschaut und an diejenigen denkt, die für den Unsinn von heute morgen die Zeche zahlen müssen. Es ist nur zu hoffen, dass sich die FDP, wenn sie denn mal wieder in der Regierungsverantwortung im Bund ist, sich daran erinnert und die Kraft aufbringt, das auch durchzusetzen. Unser aller Kinder und Enkel würden es ihr danken.

Mit sehr viel Liebe produziert

Da sage einer, man könne Kinder nicht mehr für Bücher begeistern. Unser jüngster Enkel mit seinen sechs Jahren ist schier ausgeflippt, als er gestern das Dino-Buch auf unserem Couchtisch entdeckte. „Das ist ja toll“, schwärmte er und war gar nicht mehr von der TASCHEN-Neuerscheinung abzubringen. Natürlich waren es auch die großflächigen Bilder aus dem Buch PALÄO-ART, die ihn faszinierten. Als ich sein Interesse aber auf den Buch-Einband lenkte, war er hin und weg von der Dinohaut-Haptik. Und dann entdeckte er auch noch den Dino-Fußabdruck: „Guck‘ mal Opa, guck‘ mal!“ Die Prägung des Dino-Kopfes auf dem Umschlag war dann fast zu viel des Guten. Wie auch immer: Bis zum Abendessen war von dem kleinen Mann nichts mehr zu hören und zu sehen. Mehrmals blätterte er die 292 Seiten durch, bis er sich dann entschieden hatte: Dieses Bild wird nachgemalt. Und ein zweites auch gleich noch. Was soll ich sagen? Besser hätte es nicht laufen können. Das Werk bleibt jetzt erst einmal auf unserem Couchtisch liegen und ist für unsere Enkel jederzeit verfügbar. Meine Rezension muss halt noch ein bisschen warten. Bis dahin kann die Neuerscheinung bei TASCHEN ja als KInderbuch durchgehen: Auch nicht die schlechteste Empfehlung für ein Buch, das mit sehr viel Liebe produziert und gestaltet wurde. Jedenfalls hat TASCHEN seinem Namen als Verlag der schönsten Bildbände alle Ehre gemacht.

Dinos auf dem Couchtisch

Da wird unser jüngster Enkel heute aber ziemlich überrascht sein, wenn er auf unserem Couchtisch einen Dino entdeckt, dem ein blutiger Fleischfetzen aus dem Maul hängt. Dieser Zeitgenosse, der vor über 66 Millionen Jahren auf der Erde beheimat war, ziert nämlich die Titelseite eines wunderschönen Buches, das gerade bei TASCHEN erschienen ist. PALÄO-ART lautet der Buchtitel des Werkes, das sich mit Illustrationen von Dinosauriern, Wollmammuts, Höhlenmenschen und anderen Kreaturen aus der Zeit von 1830 bis 1990 beschäftigt, in denen wissenschaftliche Fakten mit zügelloser Fantasie vermengt worden sind. Zugegeben, es ist ein Experiment, ob solch ein – mit 75 Euro doch recht wertvolles – Buch einen Sechsjährigen begeistern kann, der ansonsten ja eher in der digitalen Welt zu Hause ist. Aber die Faszination, die derzeit Dinos auf ihn ausüben, ist schon mal ein gute Voraussetzung. Hinzu kommt eine bemerkenswerte Haptik, die durch bildgewaltige Darstellungen nur noch verstärkt wird. Neben dem Einband, der der Dinohaut nachempfunden ist, haben es vor allem die Doppelseiten Opa angetan, der sich an den vielen Darstellungen gar nicht satt sehen kann. Was soll ich sagen? Ich bin ja mal gespannt, inwieweit der kleine Mann auf das Buch reagiert. Wenn er es annimmt, ist einmal mehr bewiesen, dass Bücher nach wie vor „cool“ sind und selbst digital natives begeistern können. Wie es ausgegangen ist, werde ich hier dann berichten.



Die Dinos sind los: Wissenschaft trifft Popkultur: Paläo-Art gestern und heute.

Es fehlt die emotionale Nähe

Die meisten Leser werden enttäuscht sein. Denn der Titel Großvater sein adressiert bereits die Zielgruppe: Großväter oder die, die es gerade werden (wollen). Denn wer sonst sollte zu diesem Buch greifen? Vor diesem Hintergrund allerdings fehlt dem Buch die emotionale Nähe, die Autor Eckart Hammer selbst eingesteht: „Nein, ich bin (noch kein) Großvater. Nicht nur meine betagte Mutter höre ich darum zweifelnd fragen, ‚wie kannst du über etwas schreiben, von dem du selbst noch keine Ahnung hast?‘ Ja, ich kann in der Tat nicht am eigenen Leib spüren, was es heißt Großvater zu sein, diese existenzielle Erfahrung fehlt mir. Deswegen könnte es mir eines Tages vielleicht wie damals gehen, als der studierte Sozialpädagoge Vater wurde und sich zwischen Theorie und Praxis plötzlich eine erstaunliche Lücke auftat.“ Das wird wohl so sein, mag man als geneigter und enkelerprobter Leser anmerken – wenn es denn so kommt, wie sich der potenzielle Großvater in spe es wünscht: „Ich hätte Lust, noch für eine dritte Runde ins Kinderzimmer und in andere Kinderwelten zurückzukehren, mit einem Enkel Sachen zu machen, die ihm und mir Spaß machen und ihm ein Entwicklungspartner zu sein, an den es mit guter Erinnerung zurückdenkt.“ Doch, und hier tut sich bereits die erste große Lücke zwischen Theorie und Praxis, zwischen Buch und wirklichem Leben auf. Denn gerade diese Sichtweise prägt nicht die 175 Seiten, sondern sein letzter Satz, der bereits auf dem Klappentext in die falsche Richtung weist: „Wahrlich, ich wäre gerne ein Vater, dem der liebe Gott eine zweite Chance schenkt!“ Doch genau darum geht es beim Großvater-Sein gerade nicht! Dieses, so sieht es jedenfalls Hammer, „eröffnet Männern eine zweite Lebens- und Entwicklungschance: Sie können im Rentenalter neuen Lebenssinn und Erfüllung erfahren und das nachholen, was sie in der Beziehung zu ihren eigenen Kindern vielleicht versäumt haben.“ Abgesehen einmal davon, dass das Vaterbild seinerzeit im Zweifel ein völlig anderes war als heute, kann es bei dem Thema doch nicht um die Perspektive des Großvaters gehen, sondern sollte doch der Blickwinkel des Enkels im Mittelpunkt stehen. Insofern verwundert es nicht und ist zudem ausgesprochen schade, dass erst auf Seite 77 von den „Chancen für die Enkel“ die Rede ist, die dann auch noch etwas kurz kommen. Dafür hat Oma dann nur noch den Kopf geschüttelt, als sie in eben diesem Kapitel lesen musste: „Dauerhaft zu Hause zu sein kann für Männer problematisch sein. Während für Frauen das Zuhause deren weibliche Identität bestärkt, fühlen sich Männer dort deplatziert und in ihrer Identität gefährdet“, und die Frage in den Raum gestellt: „Ja lebt der denn noch in einer Höhle?“ Nun will ich nicht das ganze Buch zerreißen. Es stehen auch richtige Dinge drin wie: Großvater zu werden, ist eine Gnade. Oder: Enkel werden einem ungefragt geschenkt. Aber abgesehen davon, dass der Autor ziemlich oft und willkürlich zwischen Großeltern und Großvätern wechselt, zeugen viele Aussagen von der Unkenntnis des Nicht-Großvaters: „Die Ankündigung des ersten werdenden Enkels gibt dem Mann Anlass und Gelegenheit, sich mit seiner Vergangenheit und seiner künftigen Rolle als Großvater auseinanderzusetzen“, glaubt Hammer zu wissen und kann dabei nicht einmal im entferntesten erahnen, welcher emotionale Quantensprung da auf einen zukommt. Und gleichzeitig verkennt er die sicherste Erkenntnis des Lebens: Erstens kommt es, zweitens anders und drittens als man denkt. Ich will auch die Widersprüche und Inkonsistenzen nicht überbewerten, die an verschiedenen Stellen des Buches auftauchen. Mal sind Großväter Scheidungsopfer, dann profitieren sie wieder von den Trennungen, oder sie entwickelten sich im frühen 19. Jahrhundert zum Leitbild des lehrenden Großvaters, der die Schulbildung ergänzte, obwohl noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts kaum mehr als ein Zehntel der Gesamtbevölkerung überhaupt das Großelternalter erreichte. Wenn der Autor allerdings auf eine Befragung von Vätern eingeht, „die 1950 geheiratet hatten“, also der Generation meiner verstorbenen Mutter angehören, dann versteht man die Welt nicht mehr. Denn dies als Beleg anzuführen, welchen unglaublichen Nachholbedarf viele Großväter haben, die ihre erste Chance als Väter verpasst haben, geht an den Realitäten völlig vorbei, weil diese Herrschaften heute um die 90 Jahre alt sind und nichts, aber auch gar nichts mit der „ganz anderen Großvätergeneration“ zu tun haben, von der an anderer Stelle die Rede ist. Was soll ich sagen? Dass Hammer selbst noch kein Großvater ist, dafür kann er nichts. Aber er hätte mit noch mehr Opas reden sollen, die seine fehlende Erfahrung vielleicht hätten kompensieren können. Derer gibt es genug. Sogar bloggende Großv@ter soll es ja mittlerweile geben …

                                                                                     Eckart Hammer, Großvater sein                                                                                    Klett-Cotta, Stuttgart, 2017, 175 Seiten, 14,95 Euro, ISBN 978-3-608-96130-0

Ab in die Kleiderkammer

Die Deutschen sind zu dick, sogar dicker als der EU-Durchschnitt. Nach einer EU-Statistik lag der Anteil adipöser Erwachsener zwischen Flensburg und Garmisch-Patenkirchen bei 16,9 Prozent gegenüber 15,9 Prozent europaweit. Auch Opa hat zu dieser Statistik beigetragen. Allerdings habe ich mittlerweile über 20 Kilogramm abgenommen und fühle mich pudelwohl. Das wiederum blieb auch anderweitig nicht ohne Folgen. Der Anteil an Kleidungsstücken, die jetzt überhaupt nicht mehr passten, war beachtlich gestiegen, so dass ich erst einmal kräftig ausgemistet habe. Doch das, was da in den Kleidersäcken gelandet ist – zum Teil Sachen, die ich vielleicht zwei Mal angehabt habe -, wandert nicht in den Müll, sondern in der Kleiderkammer der Franziskaner-Suppenküche in Berlin-Pankow. Dorthin fahren Oma und ich jetzt und geben die ausrangierten Stücke ab. Was soll ich sagen? Wer ebenfalls seinen Kleiderschrank ausmistet, sollte die Sachen nicht wegschmeißen. In der Nähe gibt es sicher eine Kleiderkammer, die sich freuen würde. Man muss nur ein bisschen recherchieren. Ein schönes Wochenende noch und bleiben Sie gesund …

Brontosaurus Eier!?!?

Wenn das unser jüngster Enkel wüsste: Opa hat Brontosaurus Eier gekauft! Brontosaurus Eier!?!? Wieso, werden Sie sich sicher fragen, hat Opa Eier von einem Dinosaurier – dem derzeitigen Lieblingsgeschöpf unseres Enkels – gekauft, der bereits seit ungefähr 150 Millionen Jahren ausgestorben ist. Weil diese Eier, so denn die Antwort, bei einem Discounter im Regal lagen. Nun handelt es sich, um bei der Wahrheit zu bleiben, bei diesen Eiern um eine Frucht, die aus einer Kreuzung aus Pflaume und Aprikose besteht. Pluot heißt sie offiziell, wurde im späten 20. Jahrhundert von Floyd Zaiger entwickelt und ist ein eingetragenes Warenzeichen (brontosaurus egg®). Die Frucht zeichnet sich dadurch aus, dass sie besonders süß ist sowie eine glatte Oberfläche und einen kleinen Kern hat. Darüber hinaus ist sie reich an Kohlenhydraten, Ballaststoffen und den Vitaminen A, B und C sowie an Kalzium, Magnesium, Kalium und Eisen. Was soll ich sagen? Auf den Punkt gebracht: Einfach nur lecker und gesund.

Sehen nicht nur toll aus, sondern schmecken auch noch fantastisch: Pluots oder auch Brontosaurus Eier genannt, die eine Kreuzung aus Pflaume und Aprikose sind.