Opa unterwegs mit Tim Raue

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Für Opa ist heute sozusagen Weihnachten, das mit Ostern auf einen Tag fällt. Auf Einladung der Metro darf ich nämlich einen Tag lang mit Tim Raue, einem der besten Köche Deutschlands, durch Berlin ziehen und Lokalitäten besuchen. Das Ganze findet statt im Rahmen des Own Business Day, der auf den 11. Oktober datiert ist und von dem Großhandelsunternehmen initiiert und beworben wird. Was soll ich sagen? Mehr gibt’s dann morgen. Denn ich muss jetzt los. Einen Tim Raue sollte man nicht warten lassen.

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Opa wird Gemüse-Fan

Opa ist ja eine bekennende Fleisch fressende Pflanze, wie bei den 20 facts about me unter Nummer 6 nachzulesen ist. Wenn ich also vor diesem Hintergrund die Gemüsefahne hochhalte, dann muss im Staate Dänemark schon irgendwas ziemlich faul sein. Und in der Tat: Zwar nicht in Dänemark, sondern in Deutschland und das auch noch bei Slow Food, der weltweiten Bewegung, „die sich für eine „lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens“ einsetzt. Gemüse scheint da keine große Rolle zu spielen. Jedenfalls verzichten die Autoren des neuen Genussführers Deutschland 2017/2018 in ihrer kleinen Warenkunde darauf, neben Bier, Brot, Fisch, Fleisch und Wein auch auf Gemüse einzugehen. Was soll ich sagen? Kann man machen, muss man aber nicht. Da wird selbst Opa noch zum Gemüse-Fan.

PS: Zur Buchbesprechung geht es hier.

Fußball mit und ohne Laufen

Auch große Sportlerkarrieren fangen zumeist doch recht klein und einfach an. Und aller Anfang ist schwer. Als unser jüngster Enkel neulich zum Fußballtraining gebracht wurde und in der Nähe des Stadions kein Parkplatz zu finden war, stöhnte er: „Da muss ich am Anfang meiner Fußballerkarriere aber ganz schön laufen.“ Was soll ich sagen? Vielleicht hätte dem Jungen mal jemand sagen sollen, dass Fußball eine Bewegungssportart ist. Aber vielleicht hat er ja gedacht, es reicht, wie Opa samstags im Sessel vor dem Fernseher zu sitzen und die Bundesliga in der Sportschau zu schauen.

fussballGanz schön viel Platz zum Laufen – aber Fußball ist ja auch eine Bewegungssportart.

Sehen auch noch gut aus …

Schmecken nicht nur gut, sondern sehen auch noch faszinierend gut aus: Artischocken.

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Was soll ich sagen? Ein schönes Wochenende noch und bleiben Sie gesund …

Kritische Situationen

Unser jüngster Enkel ist durchaus erfinderisch. Er hat sich jetzt eine Armbrust gebaut – für kritische Situationen. Kritische Situationen? Als ich da mal nachgefragt habe, welche „kritische Situationen“ er denn so meint, machte er aus seinem Herzen keine Mördergrube und zählte auf: Wenn er beim Kartenspielen, Schach oder Federball gegen Oma oder Opa verliert. Was soll ich sagen? Seit er seine Armbrust fertiggestellt hat, hat er gegen Oma und Opa nicht mehr verloren …

img_3700-kopieUnser Enkel nimmt das mit seiner Armbrust ziemlich wörtlich – in kritischen Situationen.

Opa – das Orakel

Berlin hat gewählt. Während die bisherigen Koalitionsparteien SPD und CDU mit Werten von 21,6 % bzw. 17,6 % historische Tiefststände in der Stadt erreichten und auch die Grünen Federn lassen mussten und auf 15,2 % kamen, erreichte die selbsternannte Alternative für Deutschland aus dem Stand unfassbare 14,2 %. Auch die Linkspartei konnte zulegen und ist mit 15,6 % nunmehr drittstärkste Kraft an der Spree. Die bisher im Abgeordnetenhaus vertretenen Piraten wurden mit gerade einmal 1,7 % geentert und versenkt. Dafür zieht die FDP mit stolzen 6,7 % wieder ins Parlament ein. Nach dem Ergebnis und den bisherigen Äußerungen der jeweiligen Protagonisten sind nur zwei Koalitionen möglich: SPD, Linkspartei und Grüne bzw. SPD, CDU und FDP. Was soll ich sagen? Es wird wohl auf Rot-Rot-Grün hinauslaufen. Aber das Besondere dieser Wahl ist etwas ganz anderes. Vor geraumer Zeit bereits hatten Opa das FDP-Ergebnis auf den Punkt vorhergesagt und auch ein neuerlicher Wiege-Test ein paar Tage vor der Wahl die 6,7 % bestätigt. Spätestens nach Feststellung des vorläufigen amtlichen Endergebnisses trägt Opa einen neuen Spitznamen: Das Orakel.

IMG_3683Wiege-Test ein paar Tage vor der Wahl: Genau das FDP-Ergebnis von 6,7 % vorhergesagt.

Berliner, geht wählen!

Hallo Berliner, geht am Sonntag wählen! Eure Stimme kann die ganze Stadt verändern.

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Was soll ich sagen? Noch ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund …

Auf den Hund gekommen

Opas Enkel sind auf den Hund gekommen: Sie wünschen sich sehnlichst einen vierbeinigen Spielkameraden. Schon seit geraumer Zeit liegen die beiden Buben Oma und Opa diesbezüglich in den Ohren. Denn dass ihre Großeltern Hundeliebhaber sind, wissen sie von den herzzerreißenden Geschichten, die sie über unsere bisherigen Hunde gehört haben. Wahrscheinlich glauben unsere Enkel, dass wir anfälliger für die Anschaffung eines Vierbeiners sind als ihre Eltern. Ganz falsch dürften die Zwei damit nicht liegen. Unser zweiter Hund ist zwar schon vor ein paar Jahren verstorben, aber nicht selten wird er immer noch schmerzlich vermisst. Das ist vor allem dann der Fall, wenn Opa von der Welt und selbst Oma nicht mehr verstanden wird. Früher war es dann an unserem Golden Retriever, der sich beruhigend auf Opas Füße gelegt hat, und beide sich dann selbst ohne Worte verstanden haben. Dass Hunde wahre Menschenversteher sind, haben jetzt auch Wissenschaftler der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest herausgefunden. Opa hat es zwar schon immer gewusst, nun gibt es aber auch den wissenschaftlichen Beweis.  Der ideale Wunschhund unserer Enkel soll übrigens erst klein sein und dann groß werden und dann in etwa die Größe eines Golden Retrievers haben. Was soll ich sagen? Auch ohne Charles Darwin zu heißen, freue ich mich sehr über die biologische Beobachtungsgabe meiner Enkel.

Hund2Ein Prachtexemplar – intelligent und bildhübsch: Omas und Opas letzter haariger Freund.

PS: Als Oma neulich erzählte, sie habe von einem Hund geträumt, kommentierte das Opa mit den Worten: „Soweit waren wir schon lange nicht mehr!“

Demnächst auch digital

In Berlin kann man was erleben. Oma hat heute versucht, im Bürgeramt einen Termin zu bekommen – nur so als Test. Das erste Datum, das ihr angeboten wurde – immerhin online – war der 8. November, danach der 11. November und dann erst wieder im Dezember. Allerdings hätte sie 32 Kilometer nach Marzahn-Hellersdorf fahren müssen, tagsüber mindestens eine Stunde, wenn nicht länger. Das ist tägliche Realität in Berlin. Was soll ich sagen? Da ist bloß zu hoffen, dass das wahr wird, was ich gerade am späten Abend am Roten Rathaus gesehen habe, nämlich „digitale Bürgerämter“ – gebeamt von der FDP.

DigitalesBürgeramtFDP-Guerilla-Aktion mit ihrem Spitzenkandidaten Sebastian Czaja: Digitale Bürgerämter.

Noch einmal Sommer satt …

Noch einmal Sommer und Sonne statt – wenn das nichts ist. Also, sonnige Grüße Berlin.

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Was soll ich sagen? Schönes Wochenende noch und bleiben Sie gesund …