Dohoi isch dohoi

Das Allgäu, genauer gesagt das Oberallgäu, ist Opas Heimat. Geboren bin ich in Kempten, Fischen ist sozusagen mein zweites Zuhause. Dort verbindet meine Familie eine tief verwurzelte Freundschaft mit einer einheimischen Familie – und das aus Sicht unserer Enkel mittlerweile in der fünften Generation. Allein diese Tatsache wäre schon ein Wert an sich, und doch ist es viel, viel mehr. Denn das gibt es sicherlich nicht oft, dass selbst nach einem längeren Zeitraum, in dem man einander nicht gesehen hat, eine Vertrautheit vorhanden ist, die seinesgleichen sucht. Vermutlich ist es die Umgebung, sind es die Berge, die die Sinne füreinander frei machen – ganz im Sinne des ehemaligen UNO-Generalsekretärs Kofi Annan: „Demut gebietend und erhebend zugleich, kaum etwas in der Natur flößt uns soviel Ehrfurcht ein wie der Anblick von Bergen.“ Und die haben Oma und ich in unserem einwöchigen Urlaub wahrlich genossen, getreu dem Motto des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss: „Der Sinn des Reisens ist es, an ein Ziel zu kommen,
der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein.“ Unterwegs waren wir oft und lange, was zusätzlich durch ein Wetter belohnt wurde, mit dem wir so nicht gerechnet hatten. Jedenfalls präsentierte sich der bayerische Himmel malerisch in seinen typischen Landesfarben weiß und blau. Besser ging’s nicht. Deshalb jetzt auch auf (Ober-)Allgäuerisch: Was soll i saga? Dohoi isch dohoi. Des war allat scho so. (Was soll ich sagen? Daheim ist es am schönsten. Das war schon immer so.)

Und jetzt ein paar Sehnsuchtsbilder:

  

Ganz sicher: Engel gibt es

Wer glaubt heute noch an Engel? Im Allgäu, in dem wir die letzte Woche verbracht haben (dazu in den nächsten Tagen mehr), wird es sicherlich etliche Menschen geben, die das tun. Hier in Berlin, wo doch die meisten Zeitgenossen Gott eher skeptisch gegenüberstehen, werden es vermutlich etwas weniger sein. Und für die ist die nachfolgende Geschichte deshalb besonders lohnenswert. Denn Engel gibt es, das können wir jetzt aus eigener Erfahrung sagen. Auf der Rückfahrt nämlich blieben wir mit unserem Wagen liegen. Wir hatten gerade erst unsere Warnwesten angelegt und wollten den Wagen mit Warndreieck sichern und den ADAC anrufen, da stand er schon neben uns, der Engel – ein gelber, versteht sich. „Sie schickt der Himmel“, entfuhr es mir unwillkürlich, was mit einem echten bayerischen Lächeln und der Feststellung „Immer für Sie da, wenn Sie uns brauchen“ quittiert wurde. Dass der gute Mann unsere Probleme zwar nicht vollständig lösen konnte – unser Wagen wartet noch irgendwo bei Trockau auf seinen Transport nach Berlin, wo er dann repariert werden soll -, dafür uns aber unsere Mobilität wieder hergestellt hat – über ihn kam der Kontakt zu einer nahe gelegenen Mietwagenfirma zustande -, sei nicht nur am Rande erwähnt, sondern lobend hervorgehoben – denn die Freundlichkeit und der Charme, womit dieser gelbe Engel zu Werke ging, sucht seinesgleiches. Das gilt übrigens auch für den – Corporate Design bedingten – grünen Engel von der Mietwagenfirma in Bayreuth, der uns dort irgendwo in der Einöde eingesammelt und zurück in die Zivilisation gebracht hat. Wie anders es sein kann, wurde am nächsten Morgen besonders deutlich, als ich notwendige Telefonate mit dem ADAC in München und der Mietwagenfirma in Hamburg führen musste. Am Ende hat alles geklappt. Aber die Herrschaften in den Callcentern haben zuweilen die Mentalität einer Kettensäge und den Charme eines Kaktus. Zuweilen jedenfalls kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Damen und Herren am Telefon vergessen haben, dass sie Dienstleister und damit für den Kunden da sind und nicht umgekehrt. In Erinnerung bleiben aber auf jeden Fall unsere Engel, die nur der Himmel geschickt haben kann. Was soll ich sagen? Wer nicht an Engel glaubt, ist selber schuld.

Ohne Flügel, aber auf 4 Rädern: Ein gelber Engel, den der Himmel geschickt haben muss.

 

Schon ziemlich alt – oder?

Oma und Opa haben gerade Nachrichten gesehen. Dabei ging es u.a. um das Weltwirtschaftsforum in Davos, bei dem an diesem Tag neben Angela Merkel einer der prominentesten Redner der französische Staatspräsident Emmanuel Macron war. Als wir also die Bilder aus dem Schweizer Kur- und Skiort sahen, wurden bei uns doch Erinnerungen wach. Denn unsere Hochzeitsreise vor 42 Jahren ging seinerzeit auch dorthin. Das waren, wie man sich vorstellen kann, nette Erinnerungen, die allerdings noch dadurch einen besonderen Kick bekamen, als wir realisierten, dass eben dieser Macron zu dem Zeitpunkt, als wir dort unsere ersten Gehversuche in unserer Eher unternahmen, noch nicht einmal geboren war. Was soll ich sagen? Es ist wohl besser, dass wir nicht noch weiter darüber nachdenken. Denn dann müssten wir zwangsläufig zu dem Ergebnis kommen, dass wir doch schon ziemlich alt sind. Jedenfalls fühlen wir uns so, als meine jüngste Tochter einmal gesagt hat: Jetzt bin ich wirklich alt! Das war, als sie feststelle, dass sie die heutigen Fußballtrainer noch als Spieler kannte.

Lost in Translation

Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen, ließ schon Matthias Claudius seinen Herrn Urian singen. Oma und Opa können dazu jetzt auch ein paar Strophen beitragen. Letztens waren wir nämlich in Holland bei Omas Mutter. Auf der Rückreise passierte uns dann das, was alle Reisende fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Mitten auf der Autobahn gab nämlich unser Wagen seinen Geist auf, rollte noch ein paar hundert Meter, um dann auf dem mit Schnee bedeckten Standstreifen zum Stehen zu kommen. Und es ist schon ein komisches Gefühl, wenn in nicht einmal fünf Metern Abstand die Fahrzeuge mit fast 200 Stundenkilometern an einem vorbeidonnern. Ruhig bleiben, ist da das Beste, was man machen kann. Denn unüberlegte Reaktionen können ziemlich verhängnisvoll sein. Also haben wir erst einmal durchgeatmet und sind dann ziemlich überlegt zu Werke gegangen. Nachdem wir den ADAC, in dem wir Gott sei Dank seit ewigen Zeiten Mitglied sind, informiert hatten, haben wir unsere Warnwesten angelegt, das Warndreieck aufgestellt und uns mit Decke und Frostschutzfolie ausgestattet hinter der Leitplanke in Sicherheit gebracht. Gut eine viertel Stunde später bereits war der Abschleppwagen da, der uns nach Mariental-Dorf brachte, wo es tatsächlich eine Werkstatt gab. Die vermutete dann aufgrund der Hinweise von Opa, dass die Benzinpumpe defekt sei. Damit stand fest: Lost in Translation – jedenfalls im ehemaligen Zonenrandgebiet. Dort hat sich der Inhaber des Autohauses immerhin als guter Geschäftsmann erwiesen. Denn in Mariental-Horst hat er die „Alte Wache“ der ehemaligen Kaserne als Gaststätte und Hotel erworben, in dem wir nun – zumindest auf Kosten des ADAC – übernachten konnten. Die nötige Bettschwere haben wir uns mit einigen Gläsern Primitivo hart erarbeitet. Davon allerdings kam der Kater, der uns am nächsten Morgen voll erwischte, nicht, sondern vielmehr von der Nachricht des Autohauses, das uns mitteilte: „Vor 14.00 Uhr wissen wir noch gar nichts.“ Wenn überhaupt könne es frühestens zwischen 16.00 und 17.00 Uhr weitergehen. Also hatten wir erst einmal Zeit, uns mit Land und Leuten vertraut zu machen. So dauerte es auch nicht lange, bis wir erste Hinweise auf Eigentumswohnungen erhielten, die wir für 1.700 Euro pro Quadratmeter erwerben könnten. Für einen Ort, an dem nach Aussage von Einheimischen „der Hund begraben ist“, kein schlechter Preis. Da wir aber nicht länger als unbedingt nötig bleiben wollten, sind wir nicht näher auf das Angebot eingegangen. Gegen Mittag dann heiterten das Wetter und unsere Laune wieder auf. Denn bei einem neuerlichen Anruf bei der Autowerkstatt hieß es: „Ihr Fahrzeug kommt gerade von der Probefahrt zurück. Es kann also weitergehen.“ Was soll ich sagen? Nachdem sich die Rechnung einigermaßen in Grenzen hielt und wir ansonsten wohlbehalten wieder daheim angekommen sind, können wir sagen: Nochmal mit dem Schrecken davongekommen. Der hat allerdings – mit einigen anderen Hiobsbotschaften kombiniert – so lange angehalten, dass ich erst heute wieder schreibfähig war. Aber: Ende gut, alles gut.

Dumm gelaufen: Da standen wir und steckten fest – die Ausfahrt Helmstedt in Sichtweite.

Alles ein bisschen größer

Oma und Opa konnten es sich am Wochenende so richtig gut gehen lassen. Nachdem unsere Kinder ihr Eltern-Verschickungs-Programm wieder aufgelegt und uns nach Paris verfrachtet hatten, lautete das Motto: Leben wie Gott in Frankreich. Angesichts der Kilometer, die wir durch die französische Hauptstadt gelaufen sind, haben wir uns das aber auch verdient. Und das Huguette, das wir gleich am ersten Abend entdeckt hatten, wurde dann gleich zu unserem Stammlokal, das uns abends mit seinen Meeresfrüchten lockte. Verglichen mit Berlin ist Paris, man muss es so sagen, riesig: Die Entfernungen sind enorm, die Straßen lang und breit sowie die Gebäude gigantisch. Der Arc de Triomphe ist – wenn man sich das Brandenburger Tor daneben vorstellt – gewaltig. Vom Eiffelturm will ich gar nicht reden. Alles ist ein bisschen größer und weiter. Auch die Entfernungen, die man innerhalb der Metro zu Fuß zurücklegen muss, sind beachtlich. Was soll ich sagen? Mit einem aber kann Berlin mithalten, nämlich mit den Kaffee-Preisen. Als ich im Café Georges V auf den Champs-Élysées angesichts eines Preises von 7,20 Euro pro Café Creme ein wenig Schnappatmung bekam, meinte Oma nur lapidar: Im Adlon ist’s teurer. Dort kostet der Kaffee 7,50 Euro – wäre doch auch gelacht gewesen.

            

Wann sind wir da?

Was Friedrich Schiller und Ludwig van Beethoven wohl gesagt hätten, wenn sie die Ode an die Freude aus der 9. Sinfonie gehört hätten, wie sie heute von der Deutschen Bahn ins Netz gestellt wurde? Sie hätten vermutlich ihre wahre Freude gehabt. Denn die Schreihälse, die die Bahn da aufgetrieben hat, um die wohl häufigste Frage in deutschen Autos zu reproduzieren und inszensieren, sind der Hammer: “Wann sind wir da?”, tönt es zunächst nach Beethovens 5. Sinfonie und kommt einem seltsam bekannt vor. Opa musste an die vielen Urlaubsfahrten denken, bei denen meist noch keine 60 Sekunden vergangen waren, als bereits zum ersten Mal die bekannte Frage gestellt wurde. Geduld war jedenfalls auch nicht die Stärke unserer Töchter. Was soll ich sagen? In der Tat kann das Bahnfahren in diesen Tage komfortabler sein, als sich mit dem Auto über die Straßen zu quälen. Insofern trifft der Filmtitel, mit dem die Bahn für ihren Personenverkehr wirbt, voll ins Schwarze: Ode an die Familienreise.

Menzeline in Berlin

Oma und ich haben aufgegeben. Nachdem die Ausbeute von Omas Aussaat in den Vorjahren ausgesprochen mickrig war, haben wir die Peperoni-Zucht in diesem Jahr gänzlich eingestellt. Und damit wir gewürztechnisch gesehen wieder gut über den Winter kommen, ist uns Menzeline erneut zur Hilfe geeilt. Und dieses Mal sogar höchstselbst. Vor dem Wochenende noch haben wir uns in Berlin getroffen, wo sie uns die Peperoni übergab. Dass wir uns dabei nun endlich auch einmal persönlich kennengelernt haben, wär längst überfällig. Was soll ich sagen? Das Vergnügen war, das kann man wohl so feststellen, auf beiden Seiten gleichermaßen. Was Peperoni so alles bewirken können.

img_3819img_3758  Menzeline brachte die Peperoni selbst nach Berlin.

BER: Da lachen ja die Hühner!

Ob unsere Enkel jemals ein Flugzeug auf dem Berliner Hauptstadt-Flughafen BER besteigen oder verlassen werden, ist ungewisser denn je. Der Flughafen-Experte Dieter Faulenbach da Costa, der in der Vergangenheit mit seinen Prognosen zu dem Pleiten, Pech und Pannen-Airport bereits mehrfach recht gehabt hat, vertritt mittlerweile die Ansicht: “Der seit vier Jahren betriebene Umbau der Brandschutzanlage am BER wird die Inbetriebnahme des neuen Flughafens verhindern.” Das heißt, so Faulenbach auch dieses Mal richtig liegt, dass dort im Süden Berlins eine Flughafen-Ruine übrig bleibt. Die Berliner Morgenpost, in der er seine Vorhersage abgegeben hat, hat sich sogleich fürsorglich des Themas angenommen und lässt ihre Leser über 16 Vorschläge abstimmen, was man mit dem dann ungenutzten Gelände machen könnte. Und da werden sich unsere Enkel sicher freuen. Denn in Führung liegt aktuell eine Paintball-Anlage, gefolgt von Filmkulissen und Messegelände. Dass der Skateparkt abgeschlagen auf dem letzten Platz liegt, wird die beiden Buben dagegen weniger erfreuen. Was soll ich sagen? Da lachen ja die Hühner! Ich will ja jetzt nicht die Spaßbremse schlechthin sein. Aber wer glaubt denn wirklich, dass Berlin, Brandenburg oder der Bund da eine funktionierende Paintball-Anlage hinbekommen würde. Eher, um mal Jesus mit einem Bild zu bemühen, geht ein Kamel durchs Nadelöhr.

BERFarblich noch etwas eintönig: Die zentrale Vorfahrt des BER-Terminals. Das könnte sich aber ändern, wenn es keine Eröffnung gibt und dort eine Paintball-Anlage betrieben wird. Foto: Alexander Obst / Marion Schmieding, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

„Verschickung“ nach Barcelona

In diesem Jahr hat es wieder eine Eltern-„Verschickung“ gegeben – erneut mit Rückflug-Ticket, wie unsere Kinder betonten. Reiseziel war dieses Mal Barcelona, eine Stadt, die Oma und Opa schon vor langer Zeit in ihr Herz geschlossen haben. Obwohl wir ein wenig mit unseren Erkältungen zu kämpfen hatten, haben wir die Tage genossen. Das fing schon mit dem Hotel an, das Oma ausfindig gemacht hatte. Das Advance in der Carrer de Sepulveda 180 jedenfalls war ein solides Vier-Sterne-Hotel, das keine Wünsche offen ließ. Dabei haben wir sogar eine Premiere erlebt: Zimmernummer 1. Und eine kleine Terrasse gehörte auch noch dazu. Auf der haben wir dann am ersten Abend gleich den ersten kulinarischen Höhepunkt erlebt: 5 Jahre geräucherter Jamón Bellota von einem iberischen Schwarzschwein, das ausschließlich von Eicheln ernährt wurde. Der Schinken war so lecker, dass Opa ihn kurzum als spanisches Wagyū bezeichnet hat. Gekauft hatten wir den Schinken auf dem Mercat de la Boqueria, der für Opa – wie sollte es auch anders – eigentlich die Sehenswürdigkeit der Stadt darstellt – La Sagrada Familia, Església de Santa Maria del Mar, Montjuïc, Museu National d’Art de Catalunya, Barri Gòtic, La Rambla und der vielen anderen Wahrzeichen zum Trotz. Wer auch nur das kleinste Gespür für Lebensmittel besitzt, ist hier genau richtig. Näheres dazu gibt’s am Samstag in Opas „Küchengerüchten aus der Gerüchteküche“. Was soll ich sagen? Erst einmal ganz herzlichen Dank an unsere Kinder, ohne die wir diese Reise sicherlich nicht gemacht hätten. Aber für Oma und Opa steht fest: Da fliegen wir – mit oder ohne Mitwirkung unserer Kinder – noch einmal hin. Oma geht dann ins Museu Picasso und Opa wieder auf den Mercat de la Boqueria und die zahlreichen andere Märkte.

PS: Aufmerksame Leser von Opas Blog wissen jetzt, warum ich am letzten Samstag in den Küchengerüchten aus der Gerüchteküche auf Tapas gekommen bin.

IMG_0591IMG_0682 Kopie   IMG_0493IMG_0520   IMG_0538IMG_0526   IMG_0637IMG_0586IMG_0607   IMG_0622 KopieIMG_0596Impressionen eines wunderbaren Wochenendes in Barcelona.

Bepackt wie Mulis

Wenn Oma und Opa auf Reisen gehen und sei es nur für ein Wochenende, dann sieht das immer so aus, als ob wir mehrere Monaten auf mehreren Kontinenten unterwegs sein würden. Da wird alles eingepackt, was beweglich ist und irgendwie Verwendung finden könnte. Bepackt wie orientalische Mulis ziehen wir dann los und wundern uns bei der Rückkehr, dass wir noch nicht einmal die Hälfte gebraucht haben, noch nicht einmal ansatzweise. Unser jüngster Enkelsohn hat uns jetzt für seine bevorstehende Übernachtung im Kindergarten vorgemacht, wie man solche Kurzexkursionen angeht. Da werden ein Zettel geschrieben und die zehn wichtigsten Dinge aufgelistet, die man unbedingt mitnehmen muss: Kissen, Decke, Schlafanzug, Unterwäsche, Socken, Hose, Pullover, Strickjacke, Taschenlampe und Kuscheltier. Was soll ich sagen? Recht hat er, mehr braucht man wirklich nicht. Und dass er still und heimlich noch eine strahlende Sonne auf dem Blatt untergebracht hat, entspricht eben seinem sonnigen Gemüt. Wir Erwachsenen können da noch eine Menge lernen.

ReiselisteMehr braucht kein Mensch, wenn er auf Reisen geht.