Opa schon zum dritten Mal dabei

Wer hätte das gedacht. Jetzt gibt es Men’s Health DAD bereits zum dritten Mal und in jeder Ausgabe war Opa mit einem Statement vertreten. Da sage einer, Großväter seien nicht gefragt. Aktuell lautet die Gewissensfrage: Darf ich vor meinem Kind rauchen oder trinken? Die Antworten: Völlig unterschiedlich, so wie eben die Personen, die sich dahinter verbergen. Neben Opa sowie Sven Trautwein von Zwillingswelten und Thomas Alboth von The Familiy Without Borders, die schon beim letzten Mal gefragt wurden, ist der Vierte im Bunde Mario Foerster, der Netpapa herausgibt. Was soll ich sagen? Also, ich kann nur empfehlen: Nichts wie zum Kiosk und Men’s Health DAD gekauft. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben …

gewissensfrageSeit heute am Kiosk: Men’s Health DAD Nummer 3 – und Opa ist auch wieder dabei.

Bei Opa piept’s

Da sage noch einer, Kinder würden sich nicht für die Natur interessieren. Als ich für den heutigen Post die Vogeluhr des Nabu aufrief und mit der Maus über die Vögel fuhr, um die Vogelstimmen erklingen zu lassen, spitzte unser Jüngster oben die Ohren und stellte fest: “Bei Opa piept’s”, und machte sich auf den Weg zu mir ins Büro. Ganz begeistert fuhr er ebenfalls mit der Maus über die Vögel und war ganz begeistert von den Vogelstimmen, die es da zu hören gab. Was soll ich sagen? Die Vogeluhr ist wirklich eine tolle Grafik, mit der man Kinder die Vogelwelt ganz einfach nahebringen kann.

vogeluhrDie Vogeluhr des Nabu: Die Vogelstimmen gibt’s aber nur auf der Webseite des Nabu.

Gelassenes Zukunftsdenken

Als Großvater, das ist wohl auch altersbedingt, macht man sich mehr Gedanken um die Zukunft als in jüngeren Jahren. Umso interessanter findet man Bücher, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Ein solches Buch ist „Der leise Atem der Zukunft“ von Ulrich Grober. Der bekannte Autor der beiden Klassiker „Die Entdeckung der Nachhaltigkeit“ und „Vom Wandern“ geht erneut auf Wanderschaft und macht sich auf die Suche nach nachhaltigen Werten in Zeiten der Krise, die er im ganzen Lande aufsteigen sieht. Drei Jahre war Grober unterwegs – quer durch das Land: Wolfsburg und Erfurt, Ruhrgebiet und Breisgau. „Was also bleibt nach dieser lange Reise?“, fragt sich der Autor und beantwortet dies mit 15 Fragmenten, von denen hier vier im Sinne von pars pro toto wiedergegeben werden: „No future? Unterhalten sich zwei Embryonen im Mutterleib. Fragt der eine: Du, was meinst du, gibt es ein Leben nach der Geburt? Antwortet der andere: Man weiß es nicht. Es ist noch niemand zurückgekommen. … Auch Scheitern ist produktiv, >Immer wieder versucht. Immer wieder gescheitert. Egal! Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.< (Samuel Beckett). Doch dem wäre heute, da das Zeitfenster für die Lösung der Probleme schmaler wird, hinzuzufügen: Es gelingt hier. Es gelingt dort. Es gelingt an vielen Stellen. Es gelingt immer besser. Wenn es hier geht, geht es überall. … Die lange Kette der nachfolgenden Generationen beginnt mit unseren Kindern und Enkeln. Sie sind unsere Kontaktpersonen zur Zukunft. Das bedeutet freilich nicht, den Jungen alle Verantwortung für die Zukunft aufzubürden. Kindheit muss ein geschützter Raum, ein Freiraum bleiben. Eine Zeit, in der man sich spielerisch ausprobieren kann, Spielräume und Experimentierfelder entdecken, über die Stränge schlagen, Grenzen erkunden darf. Nachhaltigkeit ist Teil der jeweiligen Erwachsenenkultur. … Letzte Gewissheiten: Wir sind Sternenstaub. Wir sind Humus. Die Erde dreht sich weiter.“ Was soll ich sagen? Also, ich finde den letzten Satz irgendwie beruhigend und sage Danke für diese Fragemente eines gelassenen Zukunftsdenkens.

titel_grober_streifzuege_fb_presse                                                                                   Ulrich Grober, Der leise Atem der Zukunft                                                                  Oekom verlag München, 2016, 320 Seiten, 19,95 €, ISBN-13: 978-3-86581-807-2

… fragen Sie Ihren Arzt …

Fernsehen ist lehrreich. Selbst das Vorabendprogramm bietet dem geneigten Zuschauer einen Erkenntnisgewinn, der ansonsten vermutlich nur mit einer aufwändigen Untersuchung möglich wäre. Doch zur Sache: Oma und ich haben gestern Abend ferngesehen, ZDF, die Folge „Affentheater“ aus der Serie „Heldt“. Zugegeben: Etwas seichte Kost, aber – wie schon gesagt – lehr- und erkenntnisreich. Denn plötzlich tauchten die Mainzelmännchen auf, ein Werbeblock startete. Zwölf Spots bekamen die Zuschauer zu sehen. Neben Schokolade, einen Baumarkt und Matratzen ging es neun Mal um Gesundheit. Eine Schmerzcreme hier, eine Kopfschmerztablette da und natürlich etwas zur Verdauung. Da fragt man sich: Wer, bitte schön, schaut um diese Zeit wohl Fernsehen? Das müssen wohl Menschen sein, denen es gesundheitlich nicht besonders gut geht. Was soll ich sagen? Ich hätte da eine Idee: Statt neun Mal den Text „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ einzublenden, könnte man die Spots unter dem Label  Dauergesundheitswerbesendung laufen lassen und am Ende nur einmal die obligatorische Einblendung vornehmen. Da würde man sicherlich noch einen ganzen Gesundheitsspot mehr unterbringen können.

Bloggen ist …

Wenn man sich mit der Frage beschäftigt, was es mit dem Bloggen auf sich hat und wie diese Tätigkeit gemeinhin definiert wird, erlebt man durchaus ein paar Überraschungen. „Bloggen ist kein Hobby. Bloggen ist eine Lebensart“, schreibt bespielsweise Paleica. Der Meinung ist offenbar auch Richard Gutjahr, der es nur ein wenig anders formuliert: “Bloggen ist kein Job, Bloggen ist Lifestyle.” Sabine Niemer sieht das etwas spielerischer: “Mein Blog, meine Spielwiese.” Und Béa Beste weiß: “Blogger sind kleine Medienunternehmen.” Allerdings sehen das nicht alle so positiv. In dem Film Contagion aus dem Jahr 2011 wird der Filmfigur Dr. Ian Sussman folgender Satz in den Mund gelegt: “Bloggen ist nicht schreiben, das ist Graffiti mit Punkt und Komma.” Was soll ich sagen? Ich würde es noch anders beschreiben: Bloggen ist, aus seinem Herzen keine Mördergrube zu machen.

Menzeline in Berlin

Oma und ich haben aufgegeben. Nachdem die Ausbeute von Omas Aussaat in den Vorjahren ausgesprochen mickrig war, haben wir die Peperoni-Zucht in diesem Jahr gänzlich eingestellt. Und damit wir gewürztechnisch gesehen wieder gut über den Winter kommen, ist uns Menzeline erneut zur Hilfe geeilt. Und dieses Mal sogar höchstselbst. Vor dem Wochenende noch haben wir uns in Berlin getroffen, wo sie uns die Peperoni übergab. Dass wir uns dabei nun endlich auch einmal persönlich kennengelernt haben, wär längst überfällig. Was soll ich sagen? Das Vergnügen war, das kann man wohl so feststellen, auf beiden Seiten gleichermaßen. Was Peperoni so alles bewirken können.

img_3819img_3758  Menzeline brachte die Peperoni selbst nach Berlin.

Unendlich dankbar

Statt dauernd zu meckern und zu klagen, sollten wir unendlich dankbar sein, dass es Menschen gab, die unsere Einheit möglich gemacht haben.

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Was soll ich sagen? Einen fröhlichen Einheitstag und noch ein schönes verlängertes Wochenende. Bleiben Sie gesund.

 

Das war ein Spaß, mit Tim Raue

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Na, das war ein Spaß: Vier Stunden Restaurant-Hopping mit Tim Raue, wobei neben Opa – wie angekündigt – noch Melina von melinamandarini und Melina von melinaesmeralda sowie zeitweise Franziska von Dynamite Cakes und Doc Eva von Dental Food als Begleiter dabei waren. Eingeladen dazu hatte die Metro, die mit dieser Aktion auf den Own Business Day am 11. Oktober aufmerksam machen will. Die erste Station war das House of Small Wonder, dessen Empfehlung lautet: Enjoy breakfast, brunch, lunch, treats an unique drinks. Zu unserer Überraschung ging’s dann noch von der ersten Etage in den Keller, in dem das Zenkichi, eine moderne japanische Brasserie, beheimatet ist. Dann wurde es französisch: Station Nummer zwei war das Poulette, dessen Küche uns ein paar Köstlichkeiten offerierte. Dritte und letzte Restaurant-Station war dann das Cocolo Ramen, in dem wir uns ebenfalls von den Kochkünsten der asiatischen Küche überzeugen durften. Wenn ich jetzt eine dieser Lokalitäten empfehlen müsste, würde ich mir schwer tun. Insofern sage ich nur: Sie alle lohnen, besucht zu werden. Das gilt im übrigen auch für unsere allerletzte Station, die Gorki Apartments, wobei das wohl eher für Berlin-Besucher als für Einheimische gilt. Was soll ich sagen? Ein toller Tag, an dem Opa viele neue Locations und eine ganze Reihe ausgesprochen sympathischer Leute kennengelernt hat. Bleibt nur zu hoffen, dass jetzt auch noch der Own Business Day ein Erfolg wird. Immerhin soll an diesem Tag den vielen Selbständigen gedankt werden für ihren Mut und ihr Herzblut, das sie täglich investieren. Für Opa war der Tag mit Tim Raue und den anderen bereits Own Business Day. Am 11. Oktober selbst werde ich ein Special anbieten, das heißt ein Angebot, das nur an diesem Tag gilt und kostenlos sein wird. Lasst Euch überraschen.

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Opa unterwegs mit Tim Raue

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Für Opa ist heute sozusagen Weihnachten, das mit Ostern auf einen Tag fällt. Auf Einladung der Metro darf ich nämlich einen Tag lang mit Tim Raue, einem der besten Köche Deutschlands, durch Berlin ziehen und Lokalitäten besuchen. Das Ganze findet statt im Rahmen des Own Business Day, der auf den 11. Oktober datiert ist und von dem Großhandelsunternehmen initiiert und beworben wird. Was soll ich sagen? Mehr gibt’s dann morgen. Denn ich muss jetzt los. Einen Tim Raue sollte man nicht warten lassen.

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