Opa hat am Wochenende unerwartete Post bekommen. Eine meiner ehemaligen Studentinnen schrieb mir und gratulierte zum 4. Geburtstag von Opas Blog, den sie seit dem Besuch meines Seminars “Unternehmenskommunikation” regelmäßig besucht. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet und habe mich riesig gefreut. Noch mehr gefreut habe ich mich jedoch darüber, dass sich die junge Dame mittlerweile selbständig gemacht und (mit einer anderen jungen Dame) ein eigenes kleines Unternehmen in Wernigerode, der bunten Stadt am Harz, gegründet hat. Dabei habe sie, so schrieb die Jungunternehmerin, die “vielen guten Impulse aus dem Seminar” bereits anwenden können. “Mit diesem süßen Gruß aus eigener Produktion möchte ich mich herzlich für Ihren tollen Input bedanken”, schloss sie und machte mich natürlich neugierig. Der “süße Grüß” entpuppte sich dann als Lenchen – Der Lebkuchen, der nach einem alten (und noch weiter verfeinerten) Familienrezept hergestellt und von den beiden vertrieben wird. Was soll ich sagen? Auch aus Student(inn)en werden Leute. Da sage noch einer, in Deutschland geben es keinen Unternehmermut mehr. Was den Lebkuchen betrifft, habe ich ihn noch nicht probiert, sondern für eine ganz besondere Gelegenheit aufbewahrt. Ich werde ihn nämlich in einen eigenen Nachtisch integrieren. Lassen Sie sich überraschen.
Nach einem alten (und weiter verfeinerten) Familienrezept: Lenchen – Der Lebkuchen.
Ohne Worte …
abc Die Küchenbibel steht bald in jeder Schule, die von KINDER | KOCHEN betreut wird.
Sollte Pflichtlektüre in Schulen sein: Tim Raues neues autobiografisches Kochbuch My Way.
So eine Geburtstagstorte hätte sich Opa zum 4. Geburtstag seines Blogs auch gewünscht.
Blick aus Opas Krankenzimmer: Der Rettungshubschrauber Christoph 31 startet gerade.
Steht für Opa Gewehr bei Fuß: Der Sorgenfresser von unserem jüngsten Enkel.
Rustikal und doch raffiniert: Kardamom-Bratwürste aus dem Ofen à la Diana Henry.