Wer heißt Mánuelór Peterson?

Wissen Sie, wer Mánuelór Peterson heißt? Nein!?! Macht nichts. Denn das Ganze ist ohnehin ziemlich hypothetisch. Also, Mánuelór Peterson wäre Manuel Neuer, unser Nationaltorhüter, wenn er Isländer wäre. Wie ich darauf komme? Die norwegische Zeitung „Verdens Gang“ hat zur Fußball-Europameisterschaft einen Namensgenerator ins Netz gestellt, bei dem man seinen Namen und den Namen seines Vaters eintragen kann. Ein Klick später weiß man, wie man in Island heißen würde. Was soll ich sagen? Tolle Idee. Und die Namensfindung geht sogar für Mädchen. Probieren Sie’s doch einfach mal aus.

DeinNameScreenshot von dem Namensgenerator der norwegischen Zeitung „Verdens Gang“.

Lachen ist gesund

Schadenfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Das bleibt übrigens so bis ins hohe Alter, auch wenn Oma und Opa das altersbedingt (noch) nicht beurteilen können – was unsere Töchter vermutlich bestreiten würden, das mit unserem Alter. Aber zurück zur Schadenfreude. In dieser Woche konnte man im MDR beobachten, dass Nachrichtensprecher auch nur Menschen sind. Daniel Baumbach verlas da im Thüringen-Journal die Meldung über ein Ehepaar, welches der Polizei unangenehm aufgefallen war. Worum es ging und was der Sprecher schließlich zum Besten gab, erfahren Sie hier:

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Wer daran Spaß hatte, für den habe ich noch ein Schmankerl, sozusagen das Best of Tagesschau, das viele Szenen enthält, an die man sich gerne erinnert:

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Was soll ich sagen? Wie gut, dass Lachen gesund ist.

BER nicht einmal Science-Fiction

Auch wenn gestern der Aufsichtsrat getagt und über zahlreiche neue Verspätungen beim Bau diskutiert hat, eine neuerliche Verschiebung der zuletzt für 2017 geplanten Eröffnung des Flughafens BER wurde noch nicht verkündet. Aber sie kommt ganz gewiss. Denn kaum waren Einsteins Gravitationswellen letzte Woche bewiesen, wurde Opas Blog am Wochenende das unten eingebettete Video aus der Zukunft zugespielt, das in erschreckender Weise belegt: Auch im Jahr 3745 ist der BER immer noch nicht fertig. Was soll ich sagen? Es ist traurig, aber wahr: Den BER gibt es nicht einmal als Science-Fiction.

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PS: Geht man von den rund 1,3 Millionen Euro aus, die der nicht fertiggestellte BER täglich kostet, würden sich die Gesamtkosten im Jahr 3745 auf rund 900.000.000.000 Euro aufaddieren. Da haben wir ja noch mal Glück gehabt. Ich dachte, wir knacken die Billion.

Man(n) trägt wieder Helm!

Unser jüngster Enkel ist mit seinen nicht einmal fünf Jahren ganz schön kreativ. Diese Woche kam er aus dem Kindergarten mit einer ganz besonderen Konstruktion auf seinem Kopf zu uns, die er ganz alleine und ohne jede Hilfe selbst gemacht hatte. Der “Helm”, auch mal “Krone” genannt, war zwar aus Papier und hatte insofern keine besondere Widerstandskraft. Aber die mit der Schere fabrizierten Verzierungen sowie die Stabilität konnten sich schon sehen lassen. Was soll ich sagen? Ganz offensichtlich: Man(n) trägt wieder Helm!

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Premierenpublikum begeistert

Der Film kam gut an. Bei der Premiere von „Gut zu Vögeln“, bei der Oma und Opa mit von der Partie waren, war das Premierenpublikum sichtlich zufrieden. Jedenfalls erhielten Regisseurin Mira Thiel für ihr Spielfilmdebüt sowie die übrigen Filmemacher und Schauspieler nach der Vorstellung begeisterten Applaus, so dass die Zeichen für den bevorstehenden Kinostart am 14. Januar recht gut stehen. Insofern konnten sich alle Beteiligten ausgelassen auf der Premierenparty amüsieren, bei der auch Oma und Opa ziemlich lange durchgehalten haben. Jedenfalls zeigte der Wecker 2.35 Uhr, als wir endlich im Bett lagen. Was soll ich sagen? Ein bisschen Restspannung bleibt, wobei die Frage lautet: Kommt der Film beim Kinopublikum ebenso gut an wie bei er Premiere in Berlin.  Verdient hätten es er und seine Regisseurin.

IMG_2926 KopieEintrittskarte für die Premiere von “Gut zu Vögeln” und die Premierenparty.

Hals- und Beinbruch

Jetzt ist er endlich da, der Winter, und präsentiert sich hier in Berlin von seiner besten Seite in feinster weißer Pracht. Und eisig kalt ist es auch noch, das Thermometer zeigt minus sieben Grad an. Was für die Autofahrer schlecht, ist vor allem für die Kinder gut, die nun Schneeballschlachten veranstalten, sich Rodelhänge hinunterstürzen oder Schneemänner bauen können. Mit von der Partie werden dabei sicher unsere beiden Enkel sein, von denen der eine hoffentlich nicht so ein Pech hat wie im vergangenen Winter. Da hat er sich nämlich, als die erste Schneeflocken fielen, gleich den Arm gebrochen, so dass die Schneefreuden für ihn ziemlich schnell vorbei waren bzw, gar nicht angefangen haben. Was soll ich sagen? Oma und Opa fanden es schon immer ziemlich merkwürdig, wenn einem die Leute für den bevorstehenden Skiurlaub Hals- und Beinbruch wünschten.

Winter2016Winter in Berlin: Was des einen (Kinder) Freud, ist des anderen (Autofahrer) Leid.

Ganz schön kreativ

In der Advents- und Vorweihnachtszeit wird Kreativität bei uns ganz groß geschrieben. Da wird gebacken und gebastelt, was das Zeug hält. Unsere beiden Enkel halten da Oma ganz schön auf Trapp. Interessant ist, was sie sich so alles ausdenken und warum sie etwas machen. So begründete beispielsweise der Kurze, warum er seine Weihnachtsdekoration bei uns lassen wollte, damit, dass er ja auch bei uns Weihnachten feiere. Was soll ich sagen? Da kann man nicht widersprechen.

IMG_2277 Ganz schön kreativ, unser Nachwuchs.IMG_2767 Kopie

Oma und Opas Kulturspagat

Die vergangene Woche ging mit einer richtigen Herausforderung für Oma und Opa zu Ende. Denn am Freitag mussten wir einen Kulturspagat hinlegen, der es in sich hatte. Auf dem Programm am späten Nachmittag stand nämlich die Pressevorführung des Films „Gut zu Vögeln“, den Opa ja schon einmal erwähnt hat und bis zum Kinostart am 14. Januar noch rezensieren muss bzw. will. Insofern war das mehr oder weniger ein Pflichttermin, an dem sich nicht rütteln ließ. Die letzten Bilder des Abspannes im Kino am Potsdamer Platz waren noch nicht ganz verloschen, da hetzten Oma und Opa aus dem Kino zur nächsten Bushaltestelle, um noch rechtzeitig in den Berliner Dom zu kommen. Denn dort begann pünktlich um 20.00 Uhr das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach, von dem die Berliner Domkantorei die Kantaten I bis III zur Aufführung brachte. Was soll ich sagen? Weltliches Unterhaltungskino trifft kirchliches Weihnachtskonzert. Auf die Bewertung des Films werden die Cineasten unter den Lesern von Opas Blog noch etwas warten müssen. Und zum Oratorium nur so viel: Irgendwie hatten nicht nur Oma und Opa den Eindruck, dass Domkantor Tobias Brommann und seinen Musikern irgendwie der Schwung fehlte. Denn ein wenig Enthusismus und Dynamik möchte man schon spüren, wenn es heißt: Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage.

Wohin der Weg führt

Die Umgebung von Berlin hat eine Menge zu bieten, vor allem für Großeltern mit ihren Enkelkindern. Der andere Opa von unserem ältesten Enkel ist da sehr aktiv und unternimmt, so oft er kann, Exkursionen mit unserem Nachwuchsmann. Letztens waren sie in Klaistow, das ist etwas mehr als 40 Kilometer von Berlin entfernt. Und dort gibt es ein Labyrinth. Bei ihrem Besuch war es noch ein Maislabyrinth, das jetzt natürlich abgeerntet ist. Aber die Betreiber sind ganz schön ausgeschlafen und haben dort jetzt ein Strohballenlabyrinth aufgebaut, das bis Weihnachten besucht werden kann. Das soll zwar nicht ganz so groß sein soll, aber trotzdem Spaß machen. Was soll ich sagen? Der französische Kaiser Napoleon Bonaparte hat’s auf den Punkt gebracht: “Wer von Anfang an genau weiß, wohin sein Weg führt, wird es nie weit bringen.”

MaislabyrinthAm besten immer der Nase nach …

Witzvirus greift um sich

Unsere beiden Enkel haben den Witz entdeckt. Jedes Mal, wenn wir uns sehen, werden welche erzählt. Ganz toll finden sie ja: Treffen sich zwei kleine Fische. Sagt der eine: „Hi!“ Meint der andere ganz erschrocken und dreht sich in alle Richtungen: „Wo? Wo?“ Immer wieder gerne erzählt wird auch: Sagt die Neun zur Sechs: „Warum stehst du eigentlich auf dem Kopf?“ Und beide kriegen sich gar nicht mehr ein, wenn sie folgenden zum Besten geben können: Kommt ein Frosch ins Milchgeschäft und sagt: „Ich hätte gerne Quaaak.“ Oma hat das Witzevirus offenbar auch erwischt. Jedenfalls steuerte sie jüngst gleich zwei neue Witze bei. Nummer 1: Stehen zwei Zahnstocher am Straßenrand. Da nähert sich ein Igel. Sagt der eine Zahnstocher zum anderen: „Da kommt der Bus. Lass’ uns mitfahren.“ Nummer 2: Tritt ein Elefant einer Maus auf den Fuß, woraufhin dieser sich überschwänglich entschuldigt. Sagt die Maus: „Macht nichts. Hätte mir doch auch passieren können.“ Was soll ich sagen? Da werde ich wohl oder übel auch meinen Senf dazugeben müssen. Also werde ich wohl diesen erzählen: Oma und Opa besuchen eine Ballett-Aufführung. Am nächsten Tag werden sie gefragt, wie es war. Sagt Oma: “Sehr schön. Die höflichen Tänzerinnen haben sogar extra auf den Zehenspitzen getanzt, nachdem Opa eingeschlafen war“.