Irgendwie ist in diesem Jahr Halloween an unserem jüngsten Enkel ziemlich spurlos vorbei gegangen, obwohl wir eine Woche zuvor mit ihm noch in der österreichischen Hauptstadt waren und er sozusagen persönlich sagen konnte: “Hallo Wien!” Aber Spaß beiseite, am 31. Oktober war er noch mit seinem Vater unterwegs und zwar dort, wo Halloween nicht unbedingt ganz oben auf der Prioritätenliste steht. Und unser Enkel wäre nicht unser Enkel, wenn er Verpasstes nicht irgendwie noch nachholen würde. So überredete er denn auch seine Mutter, ihm ein paar geeignete Farben zu besorgen, mit denen sein Haarschopf in ein Farbenmeer verwandelt werden konnte. Was soll ich sagen? Der Kleine war wenigstens so clever, auswaschbare Farbe zu verwenden. Oder war es seine Mutter? Denn die hatte in jungen Jahren auch mal die Idee gehabt, ihre Haare farblich anders zu gestalten – und zwar in Blau, was bei ihrer blonden Mähne allerdings ziemlich grün daherkam und auch noch auswachsen musste. Opa war begeistert …
Ziemlich bunt: Der Haarschopf unseres jüngsten Enkels – Gott sei dank auswaschbar.
Entdeckt und fotografiert von Peggy Schilke, die sich sicher freut, dass sie auf Opas Blog richtig geschrieben wird. Foto: Peggy Schilke










Die Dinos sind los: Wissenschaft trifft Popkultur: Paläo-Art gestern und heute.
Opa mit seinem ältesten Enkel auf der Steglitzer Festwoche in Berlin.
Gerhard Richter, der Spiritus Rector des MitMachZirkus.
Leuchtende Tuch-Jonglage – und mit dabei: Unser ältester Enkel. Fotos: Stephan Mock
Jonglieren mit Keulen: Beeindruckende Leistung.
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …
Der Pokémon unseres jüngsten Enkels.