Der Film im Film im Film …

Oma und Opa sind bekennende und begeisterte Tatort-Fans und haben auch am vergangenen Sonntag – wie eigentlich jede Woche – pünktlich um 20.15 Uhr vor dem Fernseher gesessen. Und dieses Mal hat es sich besonders gelohnt. Meta heißt die Folge, die passend zur derzeit stattfindenden Berlinale in Berlin auch aus der Hauptstadt kommt und ebenfalls während der Berlinale spielt. “Auf verstörende Art schildert ein Thriller auf der Berlinale den Mord an einer Prostituierten. Rubin und Karow sind sprachlos, denn was die Polizisten Rolf Poller und Felix Blume im Film Meta ermitteln, passt zu ihrem aktuellen Fall”, heißt es in der Beschreibung des Senders. Mehr noch: Der Film ist der Film im Film, der im Film der Film ist. Das haben Sie jetzt ganz sicher nicht verstanden. Macht nichts: Denn der Film ist nur ein Film, wobei man manchmal nicht weiß, in welchem Film man gerade ist – auf jeden Fall nicht im falschen. Was soll ich sagen? Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten. Nur so viel: Es ist zwar nur ein Film. Aber den sollte man unbedingt gesehen haben. Zeit bleibt noch ein wenig. Die Tatort-Folge kann bis zum 20. März in der Mediathek abgerufen werden.

Manchmal weiß man nicht mehr, in welchem Film man gerade ist, auf jeden Fall nicht im falschen.                                                                                         Foto: rbb/Reiner Bajo

6 Gedanken zu „Der Film im Film im Film …

  1. Ich fand den Tatort zwar etwas verwirrend, aber trotzdem nicht schlecht.
    Ich bin übrigens auch ein Tatort-Fan, dazu gehört aber auch mittlerweile Polizeiruf 110, den ich auch sehr gerne sehe.

  2. Lieber Opa,

    auch hier einen kurzen Kommentar von mir…. und unten noch etwas mehr.

    Schon lange Zeit sind meine Frau und ich Bewunderer Deines Blogs und ich wie gesagt sogar Nachahmer. Wenn nix schiefgeht und mich der Bammel nicht letzten Endes noch einholt, gehe ich demnächst auch mit einer Site und einem amateurigen Blog an die Öffentlichkeit. Spaßeshalber.

    Mindestens genauso bewundere ich Omas und Deinen offensichtlichen Durchblick, was die allsonntäglichen Krimis anlangt. Wir sitzen dann zwar auch immer vor der Röhre, verstehen allerdings in den seltensten Fällen, worum es geht. Desto angeregter diskutieren wir anschließend und grundsätzlich, für wen diese Tatorte wohl produziert werden; für meine Frau und mich jedenfalls mit Sicherheit nicht.

    Meine Frau hat Abitur, ich zugegebenermaßen Hochschulabschluss; damit scheinen wir aber immer noch weit unter dem geistigen Bundesschnitt zu liegen. Die Sudokus aus dem Tagesspiegel, die wir parallel zum Krimi abzuarbeiten trachten, können daran allein wohl kaum Schuld tragen. Meine Frau schafft beide Sudokus übrigens grundsätzlich in rasender Geschwindigkeit, während ich auch hier selten zu Potte komme.

    Und nun das „mehr“, eine hoffentlich nicht gleichfalls allzu unterbelichtete Frage zum Schluss:

    Warum lande ich eigentlich immer auf der Website von Levi’s Jeans, wenn ich im Internet nach http://www.opasblog.de suche? Hast Du da eine honorarschwere Kooperation abgeschlossen, und wie macht man das?

  3. Zuerst mal, wie geht es Euch? Ich vermisse Euch bei dnbc. Nächste Woche?? Ich fand den Film nicht gut. Das ist wieder Verunsicherung der Menschen und das haben wir schon genug. Und Blödsinn war es natürlich auch. Ich glaube nicht, dass sowas möglich ist in Deutschland.

    • Uns geht es gut. Leider finden die Veranstaltungen des DNBC jetzt immer mittwochs statt, wenn unser Enkel bei uns ist. Vielleicht komme ich alleine. Kann’ ich aber noch nicht sicher sagen. Wie sieht es bei Dir aus? Alles im grünen Bereich?

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