Eine Kochjacke! Irrsinn!!

Wer hätte das gedacht? Der Überraschungsgewinn der METRO Kochherausforderung | – 2015 ist eine … Kochjacke. Und nicht nur irgendeine. Nein! Eine Kochjacke von Rock Chef! Irrsinn!!! Doc.Eva und ich, die beiden in Berlin ansässigen Jury- und Leserpreis-Träger, haben unsere Preise gemeinsam abgeholt und waren ganz aus dem Häuschen. Ja, uns blieb fast die Luft weg. Wobei, das müssen wir unumwunden zugeben, wir den wahren Wert unserer Preise nicht sofort erkannt haben. Immerhin schlagen die beiden Jacken mit jeweils 118,95 Euro zu Buche. Und wer Doc.Eva und Opa kennt, weiß: Diese Jacken wollten wir beide schon immer haben. Nur, so etwas kauft man sich ja nicht selber. Insofern hat die METRO gewusst, was sie tat, und uns damit sozusagen in den siebten Kochhimmel befördert. Denn, das wissen alle Köche: Das Auge isst mit. Und wenn der Koch schon nicht gut aussieht, wie soll dann erst das Essen werden. Was soll ich sagen? Einen kleinen Wermutstropfen muss ich denn aber doch in unseren Siegesbecher träufeln: Ein eingestickter Namenszug wäre im Preis jeweils mit inbegriffen gewesen. Und die drei Tage mehr hätten den Kohl nach den über fünf Wochen Wartezeit auch nicht fett gemacht.

IMG_1965 Strahlen um die Wette: Doc.Eva und Opa, die die METRO Kochherausforderung | – 2015 gewonnen und dafür jeweils eine Kochjacke von Rock Chef bekommen haben. Irrsinn!!!

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24 Gedanken zu „Eine Kochjacke! Irrsinn!!

  1. Ich war ja Gast bei einem der Gewinnermenüs aus dem letzten Jahr und natürlich macht man da mit, weil man Bock drauf hat und es lustig ist und ja, die Zutaten gibt es gratis, wobei man eben üblicherweise selber nach etwas dazukaufen muss, weil man aus den Zutaten alleine im Zweifel eben doch kein ganzes Menü zaubern kann.

    Aber es ist eben auch Arbeit, zumindest, wenn man den Wettbewerb ernst nimmt, und es ist selbstverständlicherweise auch Werbung für die METRO. Nur, weil man etwas freiwillig macht und Spaß dran hat, heißt das doch dann umgekehrt nicht, dass man bei einem von einem großen Unternehmen sehr PR-wirksam ins Leben gerufene Wettbewerb nicht auch erwarten könnte, dass dieses Unternehmen dann nicht auch im Nachhinein professionell agiert. Und dazu gehört im Zweifelsfall eben auch, dass der Hauptgewinn angemessen ist und die Aushändigung desselben in einem angemessenen Rahmen oder zumindest zeitnah (oder überhaupt) erfolgt.

  2. Auf eine Sache sei im übrigen noch mal hingewiesen. Gewinnspiele hierzulande, egal welcher Couleur, unterliegen klaren rechtlichen Vorgaben. Dazu gehören klare und eindeutige Teilnahmebedingungen. Es muss z. B. im Vorfeld genau beschrieben werden, was gewonnen wird, wie und wann genau die Gewinner ermittelt und informiert werden und wie die Gewinne zu den Gewinnern gelangen.

    a) ist dann das Gewinnspiel nicht abmahnfähig und b) die Teilnehmer wissen im Vorfeld , was man an dem Gewinnspiel hat.

  3. Zu später Stunde nun ein Kommentar von mir: Zunächst schließe ich mich dem letzten Kommentar von Opa an, zumal wir diesen miteinander abgesprochen hatten. Mir stieß das lieblose Procedere denkbar unangenehm auf. Ich hätte in diesem Fall nicht der Direktabholung zugestimmt, zumal es sich ja nicht um Sperrgut handelte. Bei einer Postzustellung hätte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Anschreiben beigelegen.
    Dem ganzen Spaß am Kochen, und Bloggen tut es allerdings bei mir keinen Abbruch und Gier oder Habsucht weise ich weit von mir, schalte ich ja nicht mal Werbung auf meinen Blog. Und übrigens: “Gesetzes Alter” bewahrt einen zumindest davor nassfreche und unqualifizierte Kommentare zu veröffentlichen.
    Beim nächsten Mal wird sicher alles besser. Köstliche Grüße an alle Genußkomplizen, Doc. Eva

  4. Nicht unbedingt im Ausgangspost, aber in den folgenden Kommentaren zeigt sich doch mal wieder dieses wirklich unangenehme Anspruchsdenken mancher Blogger, die sich damit mir gegenüber als seriöse “Journalisten” disqualifizieren. Schuld daran sind aber oft auch die Unternehmen, die schnell gemerkt haben, die Bloggerin “Lieschen Müller” mit etwas Hofieren als Opinion Leader ihrer mehr oder weniger großen Leserschaft einspannen zu können.

    • Diese mit ach so hohem Anspruchsdenken ausgestatteten Blogger sind allemal gut genug für im Vergleich kostenlose Werbung, wenn sie an so einem Event teilnehmen. Und wie der Blogger hier schon ausgeführt hat, geht es weniger bis gar nicht um die Wertigkeit des Gewinns, sondern um den Umgang mit einem Werbeträger, der eigentlich nicht Kunde, sondern Geschäftspartner ist mit einem Beitrag, der vom Unternehmen in dieser Form eben nicht honoriert wird.
      Wahrscheinlich kennen Sie nicht die Preise, die von Werbeagenturen aufgerufen werden für Kampagnen, die nicht mal halb so weit reichen wie die über eine gut vernetzte Blogger-Szene, sonst würden Sie das mit dem Anspruchsdenken vielleicht auch mal andersherum denken.

      Wo übrigens stand der Anspruch, “seriöser Journalist” zu sein? Kann ich jetzt auf Anhieb nicht finden.

  5. Sorry, aber wenn ich eine Reise oder einen derartigen Preis erwarte, frage ich entweder nach, bevor ich an einer Aktion mit “Blind-Gewinn” teilnehme oder mache mich schlau, wie das bei vorherigen Aktionen gelaufen ist.

    Soweit ich das verstanden habe, soll diese Aktion in erster Linie Spaß machen und wird auch regelmäßig durchgeführt. Die Rezepte erscheinen auf den Websites der Blogger und Metro verlinkt nur dorthin, Zutaten werden gestellt und das Ganze ist vorrangig eine Fun-Aktion.

    Unabhängig davon, ob ich persönlich eine Kochjacke nun gut gefunden hätte: Angenommen, es würden jedes Mal Reisen verlost. Wenn dann die Reise irgendwann nicht mehr attraktiv genug ist, weil der Herr schon mal in New York oder sonstwo war, dann darf es ein Haus sein, oder was?

    Mich erstaunt darüber hinaus vor allem der Ton, der in diesem Blog und bei den Kommentaren geführt wird. Wirklich eklig und auch sehr traurig. Hier sollten sich mindestens zwei Personen richtig schämen – und davon arbeitet niemand bei der Metro.

    • Liebe Britta,

      “wirklich eklig und auch sehr traurig” finde ich persönlich angesichts des Themas etwas hochgegriffen.

      Im Kern geht es doch um Wertschätzung und nicht um den Wert der Preise. Wertschätzung beginnt damit, die beiden Gewinner nicht 5 Wochen auf den Preis warten zu lassen und umfasst auch ein Nachdenken, ob für die beiden Köche etwas gesetzteren Alters eine Kochjacke mit “Rockstar”-Muster angemessen ist. Allenfalls die Namensgravur hätte diesen Preis noch “retten” können, so aber war er gedankenlos.

      Mit Ironie verhält es sich wie mit Witzen: wenn man sie erläutern muss, ist der Reiz verloren. Wenn aber ein Artikel so viele Hyperbeln enthält, dann darf man guten Gewissens davon ausgehen, dass er mit einem Augenzwinkern geschrieben und auch so zu lesen ist.

      Und bei diesem Augenzwinkern sollte man es wohl besser auch belassen ….

      • Hallo Angela,

        ich weiß ja nicht, wie die Kommentare von “creezy” bei dir ankommen, aber ich finde sie wirklich eklig. Und es ist auch traurig, sich in einem Post so abfällig über einen objektiv zumindest ganz guten Gewinn zu äußern. Das kann man auch alles persönlich regeln. So was hat bis vor einigen Jahren auch bestens funktioniert – aber da gab es auch noch keine Blogs. Ich korrigiere: Es funktioniert immer noch, wenn man es denn möchte.

        Ich habe also auf zwei Dinge, Post und Kommentare, reagiert.

        Ich weiß ja nicht, wo du arbeitest, aber ich weiß aus Erfahrung, dass es eben schon mal etwas dauern kann, bis Gewinne oder ähnliches versandt werden kann; aus den verschiedensten Gründen. Das hat in einer Abteilung, die nicht ausschließlich Gewinnspiele, sondern eben hauptsächlich andere Aufgaben hat, auch nichts mit fehlender Wertschätzung zu tun, sondern womöglich mit Arbeitsbelastung, Urlaub oder Krankheit.

        Im Regelfall stehen Preise auch vorher fest, schließlich gibt es ein Budget, das man einhalten muss. Das wird erst recht in einem krisengebeutelten Unternehmen wie der Metro so sein. Über Geschmack und somit auch über das Design der Kochjacke lässt sich streiten und das möchte ich nicht, also sage ich dazu nichts. Aus dem Post habe ich eher die Enttäuschung über den Gewinn an sich, nicht unbedingt über mangelnde Wertschätzung herausgelesen, aber vielleicht irre ich mich auch.

        Ich habe den Post – ohne dass ich vorher die Kommentare gelesen habe – ebenfalls als Ironie verstanden, allerdings ohne irgendeine Form von freundlichem oder gar sympathischem Augenzwinkern. Ich jedenfalls möchte einen solchen Menschen nicht näher kennen lernen. Aber da die Gefahr nicht besteht, war das mein letzter Kommentar zu diesem Thema.

        Ich hoffe jedenfalls, dass sich die Wogen hier glätten und der Ton entspannt. Es gibt aktuell genug andere Dinge, über die man sich aufregen und in die man seine Energie stecken kann.

        In diesem Sinne wünsche ich allen einen angenehmen und erholsamen Abend.

        • Hier ist ja was los. Kaum sitzt man mal einen halben Tag nicht vor seinem Computer, bricht hier gleich die Hölle los. Aber vielleicht kann ich die Gemüter ja wieder beruhigen. Dabei gehe ich davon aus, dass ich auch für Doc.Eva spreche:

          Also, um Eines gleich vorwegzuschicken: Es geht (uns) hier nicht um große oder teure Preise. Aber die Art und Weise, wie wir an unsere Preise gekommen sind, offenbart zumindest für die Zukunft Optimierungspotential. Abgesehen einmal von der Wartezeit von über fünf Wochen – bei einer vom Jacken-Hersteller angegebenen Lieferzeit von 4 Tagen (ohne Namensstick) – hätten ein persönliches (Begleit-)Schreiben und/oder eine Urkunde dem Ganzen noch irgendeinen Rahmen verliehen. Auch die Idee, die Preise gemeinsam abzuholen, ist nicht von der METRO gekommen, sondern musste den Mitarbeitern vor Ort erst nahegebracht werden. Wenn dann noch, nachdem man sich schließlich am Empfang gemeldet und vorgestellt hat, die erste Reaktion lautet: „Woran haben Sie teilgenommen? Wer sind Sie?“, dann ist das Flair einer Preisverleihung endgültig dahin. Und auch das gemeinsame Siegerfoto ist nur unserer Initiative zu verdanken. Normalerweise hätte ich das der Carmen am Telefon alles persönlich gesagt. Aber angesichts der aktuellen Entwicklung der Diskussion erschien es mir oportun, mich diesbezüglich hier zu äußern. Nun sollte man, wenn man schon etwas kritisiert, auch Verbesserungsvorschläge haben. In unserem konkreten Fall hätte eine Preisübergabe auch folgendermaßen aussehen können: Einladung zur regionalen METRO Food- und Gastromesse 2015 in Berlin am 31. August – Feierliche Übergabe der Preise, wobei es nicht einmal so ein teure Kochjacke hätte sein müssen – Gemeinsames Siegerfoto – Ein Prost auf die Gewinner. Und alle wären glücklich und zufrieden gewesen.

          PS: Natürlich rufe ich Carmen, die ich heute nicht erreicht habe, morgen noch persönlich an.

          • Hallo Detlef (und hallo Eva),

            danke für die klärenden Worte hier. Das hört sich nicht gut an. So war das nicht geplant. Dafür kann ich mich nur entschuldigen! Ihr habt recht. Wir lernen aus dieser, Eurer, Erfahrung und werden es nächstes Mal besser machen! So. Alles Weitere am Telefon! In diesem Sinne, einen ruhigen Abend.

            Viele Grüße

            Carmen

        • Liebe Britta,

          wenn Du im Besonderen ein Problem mit meinen Kommentaren hast, sei doch bitte so nett mich direkt darauf anzusprechen, anstatt hier die wenig stillvolle Nomention-Nummer zu fahren.

          Soviel Fairness darf sein in einer Welt von Erwachsenen.

          Ansonsten hat das abschließende Post vom Opa sehr genau ausgeführt, wo der Hase bei der gesamten Sache im Pfeffer liegt – und wie sein Post zu verstehen war. So falsch lag ich also nicht mit meinen Kommentaren.

          Ich denke im übrigen auch nicht, dass meine Kommentare eklig sind, schon gar nicht im Sinne von degoutant – ich kommuniziere sicherlich offen und direkt. Aber weder nutze ich Fäkalausdrucke, auch ist meine Ausdrucksweise gewaltfrei. Du musst meine persönliche Meinung mitnichten teilen – darüber hinaus bitte ich Dich aber wirklich die Kirche im Dorf zu lassen.

          Ja, hier wurde auf Basis von Blogger-Relations Werbung von Bloggern für ein Unternehmen gemach (über das „krisengebeutet” habe ich lauthals lachen müssen. Herzlichen Dank dafür!) Sicherlich kann man kritisch anmerken, dass die Modalitäten hier offensichtlich im Vorfeld nicht ganz klar geklärt waren. das ist natürlich auch die persönliche Entscheidung der teilnehmenden Blogger das zu akzeptieren und ein gewisses Risiko einzugehen. Da hat sicher auch jeder einzelne Blogger seine/ihre sehr eigene persönliche Motivation. Ob man als Unternehmen diesen „Good Will” ausreizen muss, entscheidet alleine der Firmenstil. Und den kritisiere ich hier. Denn es gibt deutlich „kleinere” Unternehmen, die die Wertigkeit der Blogger ihrem Unternehmen und dessen Events gegenüber absolut angemessen „honorieren”. Und das muss eben genau nicht bei Bloggern absolut in großen Geschenken oder Zuwendungen passieren. Aber das Verhältnis sollte einfach stimmen.

          Vielleicht geht es tatsächlich darum, dass man als Blogger von einem so großen Unternehmen wie der Metro einfach mehr Stil und Klasse im Durchführen von Blogger-Relations erwartet und zwar genau auch DANN also im Nachhinein, wenn der Knecht seine Schuldigkeit getan hat (also nachdem der/die teilnehmenden Blogger den Namen Metro ausreichend häufig in den Blogs/Accounts der Sozialen Netzwerke erwähnt hat und – wie in diesem Fall – eben auch sehr viel Arbeit in diese Blogposts investiert hat. Auch oder gerade weil das sowieso die Leidenschaft der Blogger ist.

          Du magst meine Einstellung da eklig finden, ich finde die Metro agiert hier einfach billig.

          Im übrigen durfte ich heute auf Facebook zur Kenntnis nehmen, dass die Gewinnerin der gleichen Challenge vom vergangenen Jahr bis heute auf den ihr versprochenen „Überraschungsgewinn” wartet. (Und bevor jetzt komische Ideen hochkommen, sie möchte auch keine Kochjacke.) Die Metro hat offensichtlich kein gutes Händchen damit, die Gewinner der von ihnen ausgeschriebenen Blogevents halbwegs zufrieden zurück zu lassen.

          Soviel zur Wertschätzung des Unternehmens Metro gegenüber dem Unternehmen zugetanen Bloggern.

          Und ja, das sollte man offen ansprechen. Schlussendlich geht es hier nicht darum jemanden absolut in die Pfanne zu hauen, es geht darum, dass das Unternehmen auf Kritik reagieren kann und für die Zukunft lernen kann.

          Das wäre ein Gewinn für alle Beteiligten, n’est pas?

          • Ja, scheint so, dass Du die Einzige bist, die sich das fragt.

            Ich kann Dir versichern, dass sowohl Britta als auch Carmen zwei unterschiedliche Personen sind, die weder miteinander noch mit mir verwandt sind.

            Gelegentlich kommt es vor, dass Menschen gleicher Meinung sind.

  6. Hallo Ihr zwei Lieben, wir freuen uns riesig, dass Ihr Euch so freut. Und Ihr seht sehr fesch aus! Hm. Das mit der Stickerei wäre echt viel schöner gewesen. Sorry! Soll ich das noch in die Wege leiten? Könnt Ihr Euch erneut trennen davon? Ich checke das gerne erneut.

    Herzliche Grüße aus Düsseldorf
    Carmen

    Carmen Hillebrand
    Social Media & Content
    METRO Cash & Carry Deutschland

    • Frau Hildebrand,

      Sie haben die Ironie dieses Blogposts eventuell nicht verstanden? Dann erkläre ich Ihnen das gerne als unbeteiligte auch Foodbloggerin.

      Lang: Sie möchten hier Blogger und schlussendlich die Gewinner ganz ganz billig abspeisen. Ich finde das sehr unangenehm und werde sehr sicher von irgendwelchen Foodblogg-Veranstaltungen Ihrerseits immer einen riesigen Bogen machen.

      Kurz: schämen Sie sich! Also Metro schäme Dich!

      • Liebe creezy,

        ich bin ein wenig überrascht über diese Aggressivität. Wir führen die Kochherausforderung seit 3 Jahren regelmäßig durch. Dabei kommunizieren wir nie vorher, was es zu gewinnen gibt, außer natürlich dem Stellen des Lebensmittelkorbs, der diesmal z.B. Gin enthielt. Welche Erwartungshaltung haben Sie, creezy, denn an Foodblog Veranstaltungen? Dass es riesigen Reisen oder so zu gewinnen gibt? Denn nur dann würden Sie mitmachen? Und: Ich habe in der Tat dieses Blogpost nicht ironisch verstanden. Bisher habe ich mit Detlef und Doc Eva immer gute Kontakte gehabt. Wenn ich da was falsch verstanden haben sollte, Detlef und Doc Eva, wäre ich dankbar für ein paar klärende Worte.

        In diesem Sinne, schöne Grüße aus Düsseldorf

        Carmen

        • Frau Hildbrand,

          Aggressivität ist wahrlich etwas anderes. ich habe nur ein paar deutliche Worte gefunden für „diese Leistung.”

          Und wenn Sie den Zynismus und die Enttäuschung über diesen „Gewinn”, die in diesem Blogpost stecken, selbst nicht herauslesen können: Respekt.

          Glauben Sie mir, leidenschaftliche Foodblogger haben üblicherweise Kochjacken im Schrank. Die Kreativität und die Wertigkeit demgegenüber, wie ich die Blogger in Zusammenhang mit ihrer Aktion habe arbeiten und leisten sehen, ist in diesem Überraschungsgewinn nicht annähernd hier bei den Gewinnern goutiert worden. Und dazu ja wohl auch noch über vier Wochen später als in Eurem Blog kommuniziert? Das ist schwach. Punkt. Es geht da nicht um zwingend um hochpreisige Gewinne. Es geht darum, wie sich ein so großer Konzern wie der von Ihnen vertretene präsentiert. Und wie sich im Vergleich deutlich kleinere Unternehmen bei solchen Aktionen präsentieren – vor allem wenn die Teilnehmer wirklich solche Leistungen erbringen für das Event in Eurem Firmennamen.

          Ich hätte der Metro deutlich mehr zugetraut.

          Freundliche Grüße
          creezy

        • Frau Hillebrand,

          entschuldigen Sie, ich muss mich doch noch einmal korrigieren. Nachdem ich mich jetzt etwas intensiver mit der Metro Cash & Carry International GmbH und deren Umsätze im letzten Jahr beschäftigt habe, korrigiere ich mich:

          Doch es geht bei solchen Events eines solchen Unternehmens dieser Größe, wenn es denn Blogger für sich vor den Werbekarren spannt um wertvolle Preise. Es geht nämlich um das Zeigen von Wertigkeit und das Schätzen der Zuarbeit dieser Teilnehmer für das eigene Unternehmen.

          Doch ja, eine hochpreisige Reise, ein anständiges qualitativ wertigvolles Küchengerät wären hier angemessen gewesen. Eine Kochschürze ist es leider nicht.

          Unabhängig von der eigentlichen Debatte: entschuldigen Sie bitte vorab, dass ich Ihren Namen falsch geschrieben habe. Ich hatte ihn falsch gelesen bzw. zuvor die Brille nicht auf. Das war jetzt nicht unhöflich gemeint von mir.

          Im übrigen wundere ich mich in den sozialen Netzwerken darüber nicht alleine, muss ich gerade feststellen.

          Mit freundlichen Grüßen
          creezy

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