Fliegende Kühe und Wolpertinger

Der 18. Februar hat es in sich: Ehrentag der Daumen, internationaler Iss-Eis-zum-Frühstück-Tag, Tag des Weintrinkens, Tag der Batterie, internationaler Tag der Entdeckung Plutos und, jetzt halten Sie sich fest, Tag der fliegenden Milchkuh. Also, Oma und ich haben uns spontan für letzteren Tag entschieden, zumal wir bei unseren bisherigen Aufenthalten im Allgäu keine fliegenden Kühe gesehen haben. Dafür aber jede Menge Wolpertinger, die  tief verborgen in den Wäldern Bayerns und in den Alpen leben. Die Jagd nach ihnen ist recht schwierig, weil sich die scheuen Wesen nur bei Vollmond zeigen. Manche Viecher kann man nur fangen, wenn man ihnen Salz auf den Schwanz streut. Nach Angaben im Münchner Jagd- und Fischereimuseum ernähren sie sich ausschließlich von „preußischen Weichschädeln“. Was soll ich sagen? Do legst di nieda!

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