Auf den Punkt gebracht

Wenn jemand etwas auf den Punkt bringt, dann, so sagt der Duden, bringt er etwas präzise zum Ausdruck. Unser Freund Scharein, den wir, also Oma und Opa, gemeinsam mit unserer ältesten Tochter und ihrem Sohn am Wochenende in seinem Atelier besucht haben, bringt die Dinge auch auf den Punkt, indem er Punkte auf die Leinwand setzt. Dabei entstehen faszinierende Bilder in immer spektakuläreren Farbwelten. Und das Punkt für Punkt. Unser Enkel, der sich jedes Bild der Ausstellung sehr interessiert angeschaut hat, bewies dabei nicht nur guten, sondern auch teuren Geschmack. Jedenfalls hat er bereits nach dem ersten Durchgang seine Wahl getroffen und das größte – und auch teuerste – Bild als das auserkoren, das ihm am besten gefällt. Hätte er jetzt noch das nötige Kleingeld parat gehabt, hätte das sowohl seine Eltern als auch unseren Freund und seine Frau gefreut. Hatte er aber nicht. Was soll ich sagen? Was nicht ist, kann ja noch werden. Denn kunstaffin ist der kleine Mann allemal, wobei er auch schon selbst tolle Bilder malen kann. Aber davon gibt es erst morgen eines zu sehen.

Scharein Kunstaffin: Unser ältester Enkel vor einem Bild des Künstlers Scharein.

2 Gedanken zu „Auf den Punkt gebracht

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