Die Fantastischen Vier

Berlins Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat sich am letzten Spieltag von seiner besten Seite gezeigt und eine ansehnliche Leistung abgeliefert. Mit 3:0 wurde der Hamburger SV abgefertigt und hatte letztlich nicht den Hauch einer Chance. Dabei verdankt Hertha diese drei sicheren Punkte ihren vier Holländern. Nein, ich meine nicht Trainer Jos Luhukay, Assistenz-Trainer Rob Reekers, Verteidiger John Heitinga, der das 2:0 erzielte, und Stürmer Roy Beerens. Nein, ich meine vielmehr den neuen Fan-Block, der aus vier Niederländerinnen und Niederländern besteht und am Samstag erstmals gemeinsam im Olympiastadion aufgelaufen ist: Meine beiden Töchter mit ihren beiden Söhnen. Was soll ich sagen? Für Hertha-Fans ist das doch wohl klar: Diese Fantastischen Vier müssen jetzt bei jedem Heimspiel ins Stadion. Wenn ich Verantwortlicher bei Hertha wäre, würde ich sofort vier Dauerkarten für das Quartett locker machen. Bei zwölf ausstehenden Heimspielen wären das schon mal sichere 36 Punkte, die allein mit den elf vorhandenen am Saisonende 47 Punkte ausmachen würden. In der letzten Saison wäre man damit locker auf Platz neun gelandet. Dann noch das eine oder andere Auswärtsspiel, das vielleicht noch gewonnen wird … man mag sich das alles ja kaum ausmalen …

HerthaDie Fantastischen Vier auf ihrem Weg ins Stadion – und Hertha hat gewonnen.

2 Gedanken zu „Die Fantastischen Vier

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