An Grenzen gestoßen

Es ist wieder passiert: Gestern fiel einmal mehr mein täglicher Post den vielen To-dos und Terminen zum Opfer. Aber so ist das nun mal, wenn man als einziger bloggender Großv@ter dieses Landes auch noch voll berufstätig ist. Irgendwann stößt man an seine Grenzen – zumal der Tag auch nur 24 Stunden und die Nacht hat. Aber egal. Der abendliche Termin war übrigens das Sommerfest der Universität der Künste Berlin, mit dem der traditionelle Rundgang, bei dem die Universität für drei Tage ihre Pforten öffnet, alljährlich beginnt. Für Oma und mich als Mitglieder des Freundeskreises der Universität natürlich ein Pflichttermin. Der Andrang der Besucher war wieder gigantisch. Dabei haben wir festgestellt, dass diese immer jünger werden. Vielleicht war es aber auch nur eine verzerrte Wahrnehmung, und wir werden immer älter. Apropo älter: Ein 55-Jähriger, den wir dort kennenlernten, erzählte, dass das jüngste seiner fünf Kinder ein sechsjähriger Junge ist. So alt ist übrigens auch unser ältester Enkel, der im September ebenfalls mit der Schule beginnt. Seine Anmerkung dazu: Wenn ich schon keine Enkel kriege, dann mach’ ich sie halt selber. Was soll ich sagen? So kann man das natürlich auch sehen.

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