Nie verloren gehen

Ich bin richtig stolz auf meine beiden Enkel, und auf meine beiden Töchter natürlich auch. Denn die haben – gemeinsam mit ihren Männern – ihren Söhne etwas beigebracht, was ich für ausgesprochen wichtig halte und in deren Alter nicht unbedingt selbstverständlich ist. Wenn man die beiden Kleinen nämlich fragt, wie sie heißen und wo sie wohnen, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: Vorname, Nachname, Straße, Ort, Land und, man traut seinen Ohren kaum, selbst der Kontinent wird gleich mit genannt. Was soll ich sagen? Wir wollen mal hoffen, dass unsere beiden kleinen Männer nie verloren gehen. Wenn es aber doch einmal passieren sollte, dann erinnern sie sich – hoffentlich – an das Gelernte.

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2 Gedanken zu „Nie verloren gehen

  1. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass sich das Beibringen der Daten bewährt. Unser Ältestster ist 2 mal verloren gegangen. 1 x auf Borkum am Strand und 1 x in Enschede auf dem Markt. Beide Male hat er eine Frau angesprochen, mit der Bitte ihn zur Polizei zu bringen. Allerdings ist er seitdem auch der Meinung wir hätten versucht ihn los zu werden. Diese Spitze müssen wir uns seit fast 20 Jahren gefallen lassen 😉

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