Urlaubsgrüße und -geschichten

Die Urlaubszeit ist ganz schön stressig. Da herrscht immer ein Kommen und Gehen, so dass man gar nicht mehr weiß, wer weg ist und wer daheim. Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, hört sich aber interessanter an, als wenn es hieße: einer nach dem anderen fährt da und da hin. Was in jedem Fall stimmt, ist, dass Oma und Opa die Konstanten sind, die die Stellung halten. Da gibt es wenigstens für uns Urlaubsgrüße und tolle Geschichten. Der elektronische Urlaubsgruß ist hier zu sehen. Und eine der Geschichten gibt’s auch gleich hier und sofort. Da war unser jüngster Enkel in Holland am Meer und staunte nicht schlecht ob der großen Wassermenge und riesigen Weite. Sein Kommentar: “Das ist aber ein großes Schwimmbad!” Was soll ich sagen? Alles eine Frage der Perspektive.

Urlaubsgrüße Urlaubsgrüße an Opa(s Blog).

PS: Da war ich zu schnell bzw. habe auf den falschen Knopf gedrückt. Jedenfalls ist das der Beitrag für Montag. Wer mag, darf ihn aber auch schon heute lesen. 😉

Da bleibt einem die Spucke weg

Also, Opa ist zwar auch ein Sauberkeitsfanatiker. Aber was zu weit geht, geht zu weit. Da habe ich doch neulich eine Mutter auf der Straße gesehen, die ihrem kleinen Jungen irgendwelchen Dreck aus dem Gesicht gewischt hat. An sich war das ja nichts Schlimmes, wäre da nicht der Umstand gewesen, dass die Mutter zuvor das Taschentuch mit ihrer Spucke angefeuchtet hatte. Schrecklich. Das erinnerte mich an meine Mutter, Gott hab sie selig, die konnte das auch. Doch wer mag das schon, wenn ihm oder ihr fremder Sabber quer durchs Gesicht geschmiert wird. Zumal der menschliche Speichel ein wahrer Tummelplatz von Lebewesen ist. Über 500 Spezies haben Wissenschaftler bislang dort entdeckt. Was soll ich sagen? Bei so viel Bakterien kann einem schon die Spucke wegbleiben. Und ich möchte fast wetten, dass besagte Mutter sich tierisch aufregt, wenn ihr Filius von einem Hund abgeschleckt wird.