Was andere sagen

Im März 2016 in GROSSELTERN:

Das Schweizer Magazin GROSSELTERN berichtet in seiner März-Ausgabe über KINDER | KOCHEN und die Kochkurse von „Detlef Untermann, der auf dem Blog Opas-Blog.de regelmäßig über seine Erlebnisse als Großvater schreibt.“ Der Text ist leider online nicht abrufbar.

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Im Januar 2016 im VBKI Spiegel:

Der VBKI Spiegel, die Zeitschrift des Vereins der Berliner Kaufleute und Industrieller, hat in der ersten Ausgabe des Jahres 2016 auf Seite 10 auf die Initiative KINDER | KOCHEN aufmerksam gemacht und potentielle Interessenten auf die Webseite www.kinder-kochen.de verwiesen. Dabei wurde auch Opas Blog erwähnt, auf dem bereits die Themen Kinder und Kochen miteinander verknüpft wurden.

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Am 22. Dezember 2015 auf dem Facebook-Account von Men’s Health Dad:

„Unser Opa-Blogger von Opas Blog ist jetzt auch Koch-Opa!“, hieß es auf dem Facebook-Account von Men’s Health Dad mit dem Hinweis, dass er noch Unterstützer für www.kinder-kochen.org sucht.

Men's Health

Am 1. Dezember 2015 in der Berliner Wirtschaft:

Unter der Überschrift „Unternehmer kocht mit Schülern“ hat die Berliner Wirtschaft, das Magazin der Industrie- und Handelskammer zu Berlin, über die Initiative KINDER | KOCHEN berichtet und dabei Detlef Untermann erwähnt, „der Inhaber der Agentur butterfly communications ist und bereits mit seinem Blog (www.opas-blog.de) die Themen Kinder und Kochen auf eine besondere Weise miteinander verknüpft hat.“ Der Bericht befindet sich auf Seite 49.

Am 1. November 2015  in kompakt (Wedding):

kompakt (Wedding) weist in der Rubrik Aus der Nachbarschaft auf das Sozialprojekt KINDER | KOCHEN hin und titelt „Vom Blog-Opa zum Koch-Opa“. Ausführlich wird beschrieben, was die Kochkurse von Opa und Oma beinhalten. Gleichzeitig werden an solchen Kochkursen interessierte Kochpaten bzw. Schulen gebeten, sich bei Opa zu melden.

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Am 14. Oktober 2017 in Men’s Health Dad:

Men’s Health hat Nachwuchs bekommen: Seit heute gibt es Men’s Health Dad, worin auch Opa befragt wird: „Ab welchem Alter kann ich meinem Kind mein Handy zum Spielen geben?“ Dabei hält Opa ein flammendes Plädoyer für die „iEnkel“, auf deren Hilfe viele Großeltern angewiesen sind. Denn, so sagt er: „Nur die Unbefangenheit der ganz Jungen kann die Unsicherheit der Alten überwinden helfen, deren größte Angst es ist, ihre Kinder anrufen und beichten zu müssen: ‚Hilfe, ich habe das Internet gelöscht!‘“

Am 13. Oktober 2015 im Tagesspiegel:

„Paten fürs Kochen gesucht“ titelt der Berliner Tagesspiegel und weist mit einem riesigen Foto von einem der ersten Kochkurse auf die Initiative KINDER | KOCHEN hin. Dabei wird auch erwähnt, dass Opa über seine Erlebnisse als Großvater bloggt.

Paten gesucht

Am 30. Juli 2015 auf GERMAN FOOD BLOGS:

GERMAN FOOD BLOGS stellt Opas Blog vor und führt ein Interview mit Detlef Untermann.  Dabei geht es auch um das Sozialprojekt KINDER | KOCHEN. Den ganzen Beitrag mit einem netten Foto auch von Oma findet man hier.

Am 17. Juli auf dem METRO Genussblog:

Der METRO Genussblog gibt die Gewinner der METRO Kochherausforderung I – 2015 bekannt: „Der Leserpreis geht an Opas Blog!“, heißt es da. Opa habe nicht nur die meisten Stimmen, sondern auch die höchste Bewertung erhalten: ganze 4,1 von 5 Sternen. Die gesamte Bekanntmachung findet man hier.

Am 9. Juli 2015 auf SuperPapas:

In der Rubrik Papablog stellen die Superpapas andere Blogs von Vätern vor. Den Anfang macht Opas Blog, der ausführlich vorgestellt wird. Den ganzen Beitrag findet man hier.

Am 3. Juli 2015 auf qiez.de:

Über das Sozialprojekt KINDER | KOCHEN von Opa berichtet das Berliner Stadtteilportal QIEZ und schreibt u.a.: „Der ehrenamtliche Kurs ‚Kinder I Kochen‘ vermittelt Schülern Spaß am Schnippeln und Brutzeln, an der Tischkultur und den Grundlagen einer ausgewogenen Ernährung. Ausgedacht hat sich das der ‚bloggende Opa‘ Detlef Untermann. Jetzt möchte er das soziale Projekt in Berlin bekannt machen und an anderen Grundschulen etablieren. Was noch fehlt, ist das ‚Personal‘.“

Am 25. Juni 2015 auf dem myToysBLOG:

Der myToysBLOG präsentiert Opas Blog in einem Glücksporträt und schreibt: „Nicht nur Eltern bloggen, auch Großeltern haben das Zeug dazu. Das zeigt uns ‚Opas Blog‘. Opa verbringt am liebsten Zeit mit seinen beiden Enkeln und engagiert sich für sein Sozialprojekt ‚KINDER | KOCHEN‚.“ Zu guter Letzt wird noch auf das historische Selfie aus dem 19. Jahrhundert hingewiesen, über das man sich am besten auf Opas Blog direkt informieren soll.

Am 15. Juni auf MamaDarfAlles:

MamaDarfAlles hat Opas Blog porträtiert und u.a. geschrieben: „Detlef Untermann, in Fachkreisen besser bekannt als ‚bloggender Großv@ter‘, vermittelt seiner Leserschaft ständig aufs Neue, wie schön das Familienleben sein kann.“ Es folgt ein Interview, in dem Opa auf viele Fragen zum Teil unkonventionelle Antworten gibt.

Am 1. Juni in der Huffington Post:

Opas Sozialprojekt KINDER | KOCHEN ist auch in der Huffington Post vorgestellt worden. Das Projekt ist in der Humboldthain-Grundschule in Berlin-Wedding zu einer festen Einrichtung geworden. Das Konzept kann von jedem, der sich ehrenamtlich engagiert und die Kosten für die Lebensmittel trägt, kostenlos übernommen werden.

Am 22. Mai 2015 in Berlin vis-à-vis:

Unter der Überschrift „Kochen mit Opa“ berichtet Berlin vis-à-vis u.a.: „Die ‚Gedanken eines Großvaters‘, die der 62-Jährige täglich zum Besten gibt, reichen von Alltagsbanalitäten mit seinen Enkeln bis zur großen Politik. Darüber hinaus spielt das Thema Kochen eine zentrale Rolle – mittlerweile auch außerhalb des Internets: So gibt der bloggende Großvater gemeinsam mit seiner Frau Kochkurse für Schulklassen. Nach drei erfolgreichen Kursen mit den sechsten Klassen der Humboldthain-Grundschule in Berlin-Wedding hat sich das Paar dazu entschieden, das Sozialprojekt KINDER | KOCHEN als feste Einrichtung an der Schule zu etablieren.“

Am 15. Mai 2015 auf familie.de:

Die Redaktion von familie.de hat Opas Blog in das Verzeichnis Blogs we love: Perlen aus dem Web aufgenommen und schreibt: „Ein wirklich entzückender Blog, der einen den vielzitierten ‚Generation Gap‘ vergessen lässt. Mit vielen kleinen und großen Ereignissen und dem einen oder anderen tiefergehenden Gedanken. Und: nicht nur schreiben kann Opa, sondern auch kochen. Wir sind ein bisschen verliebt, Sie sollten unbedingt vorbeischauen!“

Am 6. Mai 2015 auf dem ERGO BLOG:

„Im Internet gibt es unendlich viele Blogs“, heißt es auf dem ERGO BLOG. „Doch nur wenige ältere Menschen berichten dort über ihre Erfahrungen, Hobbys oder Interessen. Anders Detlef Untermann: Der Betreiber von ‚Opas Blog‘ schreibt regelmäßig über seinen Alltag als Großvater“, schreibt die Autorin unter der Überschrift „Fürs Bloggen ist man nie zu alt“. Der gesamte Beitrag findet sich hier.

Am 1. Mai 2015 in BILD am Sonntag:

Mit Foto berichtet die BILD am Sonntag über Opas Blog und schreibt u.a.: Die anonymisierten Anekdoten handeln von den ersten Ski-Versuchen im Familienurlaub oder Papierflieger-Wettbewerben im Wohnzimmer.“ Themennot kenne der PR-Berater nicht. Leider ist der Beitrag im Netz nicht frei verfügbar und kann somit auch nicht verlinkt werden.

Am 2. April 2015 auf der Seite des Arbeitskreises Berliner Senioren:

„Wir haben zwei Blogs (Internettagebücher) für die Generation 50+ und 60+ entdeckt, bei denen es sich lohnt einmal hineinzuschauen“, schreibt die ABS-Internetredaktion und empfiehlt an erster Stelle Opas Blog.

Am 1. April 2015 im Kölner Stadt-Anzeiger:

Unter der Überschrift „Aus der Nähe“ interviewt der Kölner Stadt-Anzeiger Opa und fragt unter anderem: „Was ist das Schönste an der Großeltern-Enkel-Beziehung?“ Die Antwort: „Das man nicht erziehen muss. Ich glaube, dass die Konsequenz, die in der Erziehung erforderlich ist, eine der Hauptursachen für den Generationenkonflikt ist. Deshalb verstehen sich Großeltern und Enkel in der Regel besser als Eltern und Kinder.“ Alle Fragen und Antworten finden Sie hier.

Im Februar/März 2015 in Lichterfelde West extra:

„Zu den ‚Digital Natives‘ zählt er nun wirklich nicht mehr“, heißt es in der Februar/März-Ausgabe von Lichterfelde West extra, einem Service des Gazette Verbrauchermagazins, „Detlef Untermann stammt noch aus der Generation, in deren Jugend ein Fernseher im haus etwas Besonderes war. Dennoch hat der Lichterfelder es zu Prominenz im Internet gebracht – mit ‚Opas Blog‘, das seit 2013 online ist.“ Die Zutaten zu dem „gelungen“ Blog: „Geschichten aus dem Alltag gewürzt mit einer Prise Humor und Nachdenklichkeit“, schreibt der Autor weiter und bescheinigt Opa u.a., dass der „leicht lesbare, eingängige Stil der Einträge“ kein Zufall sei – „Detlef Untermann ist Medien-Profi.“ (Lichterfelde West extra hat leider keinen Internetauftritt, so dass der Beiträge leider nicht verlinkt werden kann.

Am 1. Februar 2015 auf einfach nachgefragt:

Der Blog einfach nachgefragt hat das auch bei Opa getan. Seine Antworten kann man hier nachlesen.

Am 31. Januar 2015 auf Blogstar Eltern:

Die Plattform Blogstar Eltern stellt Opas Blog vor und interviewt den bloggenden Großvater. Seine Antworten findet man hier.

Im Januar 2015 im BDLspezial:

Das Landjugendmagazin BDLspezial (Ausgabe 1/2015) hat den Beitrag Generationenvertrag in Gefahr von Opas Blog nachgedruckt. Der Text befindet sich auf Seite 18 unter der Überschrift „Der Generationenvertrag ist tot! Es lebe der Generationenvertrag!“.

Im Dezember 2014 in kompakt:

„Opas Blog – Modernes Großvatertum“ – Mit dieser Überschrift kündigt das lokale Branchen-Magazin kompakt auf der Titelseite der Ausgabe 2015 für Steglitz eine Geschichte über Opas Blog an, die am 3. November 2013 bereits auf dem Berliner Stadtportal Qiez.de erschienen war. (Siehe unten.)

Im Dezember 2014 in dem Buch Das Phantom, der Opa:

Wolfgang Kracht schreibt in dem Buch Das Phantom, der Opa über Detlef Untermann und Opas Blog u.a.: „Den Reiz seines Blogs macht zweifellos der charmante Themenmix aus. Untermanns Einträge sind nichts, was er sich ‚mal so eben‘ aus den Fingern saugt. Sie ergeben sich schlicht dadurch, was er erlebt und was ihm so begegnet. Vielleicht gerade deswegen ist das Bloggen ein so großes tägliches Vergnügen für den engagierten Opa-Blogger geworden.“ An anderer Stelle heißt es: „Detlef Untermanns Webseite befindet sich in der deutschsprachigen Blog-Landschaft mittlerweile recht weit vorn, täglich erfreuen sich um die zweitausend Blog-Fans an den „Gedanken eines Großvaters“, wie der Autor die Seite im Untertitel folgerichtig nennt.“

Im November 2014 im Kiez.Magazin:

„Detlef Untermann ist eine Marke für sich“, schreibt das Berliner Kiez.Magazin in seiner im November erschienenen Ausgabe 2015 für Lichterfelde, Lankwitz und Steglitz. Der 62-jährige Wahl-Lichterfelder habe mit Blogs und Bloggen absolut nichts am Hut gehabt, sich dann aber dazu hinreißen lassen, 2013 „Opas Blog“ in die Welt zu setzen, und mache fortan als bloggender Großv@ater von sich reden. Bis zu 2.000 Besuche täglich registriere Untermann mittlerweile, der mit seinen Gedanken und Geschichten rund um seine Enkel sowie die Themen Familie und Generationen offensichtlich ins Schwarze getroffen habe. „Jedenfalls steigen die Zugriffszahlen weiter munter an und die Kritiker überschlagen sich“, heißt es weiter. „Ein Opa mischt die Blogger-Szene auf“, „Ein Großvater wird zum Internetphänomen“, „Mit ‘Opas Blog’ hat Detlef Untermann einen kleinen Internet-Hit gelandet“ oder „Detlef Untermann könnte der Opa des 21. Jahrhunderts sein“ seien nur ein paar Zitate aus den Artikeln, die ihm bislang gewidmet seien.

Am 14. November 2014 auf Familista:

Familista, das neue Magazin für Eltern und alle, die es werden wollen, hat mit Opa ein Interview geführt und unter der Überschrift „Bloggender Opa: Familienleben 3.0“ einleitend geschrieben: „Bloggende Mütter sind mittlerweile Alltag, bloggende Väter scheinen selten aber vorhanden, bloggende Großeltern haben wir bisher jedoch keine gesehen! Aber es gibt sie! Denn auch die Omas und Opas haben spannende Geschichten aus dem Alltag mit Kindern zu erzählen. Wir haben mit einem bloggenden Opa gesprochen – und sind beeindruckt.“ Das ganze Interview findet sich hier.

Am 9.  und 10. November 2014 in Huffington Post, BILD und B.Z.:

BILD und B.Z. berichteten in ihren Printausgaben über das Interview, das Opas Blog mit Berlins Ex-Parlamentspräsident Reinhard Führer geführt und in dem er die Rettung der Mauerreste in der Niederkirchnerstraße gegenüber dem Berliner Abgeordnetenhaus gefordert hatte. Dabei nannte die B.Z. in der Andruckausgabe sogar Opas Blog als Quelle. Darüber hinaus wurde das Interview auch in der Huffington Post veröffentlicht.

Am 31. Oktober 2014 in Grosseltern:

Unter Hinweis auf den Boom beim Großelternthema, in der Kultur und anderswo, schreibt Grosseltern – Das Magazin über das Leben mit Enkelkindern aus der Schweiz unter der Überschrift „Im Netz“: „Das zeigt sich bei ‚Opas Blog‘, den der 61-jährige Berliner Detlef Untermann seit 13. Februar 2013 betreibt und auf dem er über seine Erfahrungen und Gedanken als Grossvater berichtet.“ Heute werde seine Seite Opas-Blog.de bis zu 2000 Mal und mehr besucht. Zudem berichtet das Magazin darüber, dass Untermann seit Kurzem als Botschafter der Initiative 50plus mithelfen wolle, dass sich in Zukunft mehr Menschen über 60 ins Internet wagten. Der Bericht kann hier in der gesamten Länge abgerufen werden.

Am 24. Oktober 2014 in den Zeitungen der Verlagsgruppe Bistumpresse:

„Es gibt ja bekanntlich viele junge Leute, die im Internet einen Blog führen. Nicht so bekannt: Auch die ältere Generation bloggt ganz gerne. Darunter auch ein paar Großväter“, schreiben die Zeitungen der Verlagsgruppe Bistumpresse, wie z.B. die KirchenZeitung, Tag des Herrn, Bonifatiusbote, Der Sonntag, Glaube und Leben sowie der Kirchenbote. Zu Opas Blog heißt es dann u.a.: „Der zweifache und sehr stolze Opa hält auf seinem Blog seine Leser stets auf dem Laufenden, was seine beiden Enkel mal wieder angestellt haben, Schönes und Lustiges.“ In seinem Blog widme sich Untermann aber nicht nur seinen Enkelkindern. Essen und Kochen schienen eine andere Leidenschaft von ihm zu sein.

Am 30. September 2014 im Familien Funk:

„Großvater Detlef ist“ für den Familien Funk „ein umtriebiger und passionierter Publizist, was er in seinem Opas-Blog unterhaltsam unter Beweis stellt. Als Vater und Mutter ist oft zu wenig Zeit, um die schönen Familienerlebnisse festzuhalten und zu dokumentieren. Das Privileg der Großeltern ist es, Muse zu haben, die vielen kleinen spannenden Geschichten der Kinder und vor allem der Enkelkinder weiter zu reichen – im besten Fall in Blog-Form und auf so professionelle Weise wie Opa Detlef. Besser drückt es Opa Detlef selber aus, wenn er als seinen journalistischen Anspruch formuliert, dass er die ‚vielen Kleinode dem Vergessen entreißen‘ will.“ Abschließend heißt es: „Familien-Info ist in jedem Fall ein Fan vom Opas Blog und wird zukünftig noch mehr über Opa Detlef und seine Erfahrungen und Gedanken berichten.“

Am 25. August 2014 auf Ohfamoos:

Auf Ohfamoss, einem Blog, der von vier Frauen betrieben wird und als Motto „den alltäglichen Wahnsinn lieben“ hat, beschreibt die Journalistin Elke Tonscheidt Opas Blog als „die Daily Soap des Opa-Bloggers“ und geht der Frage nach: „Was ist das Erfolgsrezept?“ Als Begründung nennt sie u.a.: „Er berichtet selbst über Banalitäten humorvoll, garniert jeden Blogbeitrag auch rhetorisch: ‚Was soll ich sagen?‘ Opa macht aus seiner Gefühlswelt keinen Hehl, Oma kriegt Liebeserklärungen und die Enkel schützt er, indem sie in seinen Erzählungen nie offen zutage treten.“ Und zum Abschluss fragt auch sie: „Was sollen wir sagen? Für uns Blogger-Frauen hat der Opa-Blogger voll ins Schwarze gegriffen.“

Am 21. Juni 2014 auf Inforadio:

Die Netzreporterin Julia Rehkopf von Inforadio hat Opa besucht und seinen Blog im Programm des Senders vorgestellt. Unter anderem heißt es dort u.a.: „Während es jede Menge bloggende Mütter, einige bloggende Väter und immerhin ein paar bloggende Omas gibt, sind die Großväter hier bisher wenig vertreten. Vielleicht ein Grund für Untermanns zahlreiche Leser – die Marke von einer Million Seitenaufrufen hatte er bereits nach einem Jahr geknackt. Aber er vermutet noch andere Gründe für seinen Erfolg: ‚Dadurch, dass ich so ein Stück heile Welt bediene, glaube ich, dass sich die Leute da sehr gerne wiederfinden würden. Auch in ihrer Realität. Das ist ja im Grunde genommen so etwas Ähnliches wie eine Daily Soap, die ich anbiete. Insofern denke ich, dass ich auch ein kleines Stückchen Sehnsucht bediene'“, wird Opa zitiert.

Am 17. Juni 2014 im Cision Blog Spotlight:

Cision stellt Opas Blog in seinem Blog Spotlight vor und schreibt: „Opas Blog ist ein deutsches Internet-Blog, das von Detlef Untermann betrieben und geschrieben wird. Das Blog berichtet täglich über die Gedanken eines Großvaters, Tipps für jeden sowie Rezeptideen.“

Am 6. Juni 2014 im Familien Funk:

Unter der Überschrift „Die besten Opa-Blogs“ schreibt der Familien Funk: „Wenn die Großväter in die Internet-Tastaturen dieser Welt hauen, dann bliebt meißt kein Auge trocken. Denn sie verfügen über ein generationsübergreifendes Fachwissen inklusive der Komik des Lebens und beherrschen die hohe Kunst des Sprachwitzes par exellence. Die folgende Liste der besten Opa-Blogs gibt Aufschluss über derlei Fertigkeiten.“ An erster Stelle wird dann Opas Blog genannt und Detlef Untermann wie folgt beschrieben: „Opa Detlef ist der rastloseste Opa-Blogger den wir kennen. Sein Blog ist State of the Art.“

Am 13. März 2014 auf Qiez:

Wir gratulieren! Opa knackt die Eine-Million-Marke„, überschreibt das Berliner Stadtportal qiez.de einen Beitrag, in dem es über den Monat berichtet, in dem sich „der internetaffine Großvater von zwei Enkelkindern über eine Zahl mit sehr vielen Nullen freuen“ dürfe. Abschließend heißt es: „Wir freuen uns mit ihm und wünschen Opas Blog weiterhin viel Erfolg und ein anhaltendes mediales Interesse.“

Am 19. Februar 2014 über den dpa-themendienst:

Unter der Überschrift „Schreiben über das Leben – Tagebuch schärft Blick für den Alltag“ hat der dpa-themendienst einen Bericht in Kurz- und Langfassung verbreitet, in dem es über Tagebücher und Tagebuch schreiben geht. Darin wird auch über Detlef Untermann aus Berlin berichtet, der „seit Februar 2013 mit «Opas Blog – Gedanken eines Großvaters» im Netz unterwegs“ sei, und der 61-jährige Journalist mit den Worten zitiert: „Mein Leben hat sich dadurch entschleunigt, weil ich mir bewusst die Zeit nehme, intensiv über ein Thema nachzudenken.“ Die Bericht wurde in den verschiedensten Medien, unter anderem auf Süddeutsche.de veröffentlich und ist in voller Länge hier abrufbar.

Am 12. Februar 2014 auf Qiez:

Anlässlich des ersten Geburtstages von Opas Blog hat das Berliner Stadtportal qiez.de mit Detlef Untermann über seine Motivation, die Highlights des ersten „Opas Blog“-Jahres und seine Zukunftspläne gesprochen. Das ganze Interview gibt es hier.

Am 15. Januar 2014 auf dem Twitter-Account von Paperblog:

Paperblog hat Opas Blog zum Paperblogger des Tages erklärt und auf seinem Twitter-Account folgenden Text gepostet: „#PaperbloggerdesTages ist @OpasBlog bzw.sein kleiner Enkel! Denn der Kleine ist schon fast genauso cool wie sein Opa!http://bit.ly/1dvVbHx.“

Am 2. Dezember 2013 auf berliner-woche.de:

„Anfangs war es nur ein Experiment“, berichtet die Berliner Woche auf ihrer Website. Der Lichterfelder Detlef Untermann habe den Beweis dafür liefern wollen, dass „Bloggen“ noch lange nicht von Facebook und Twitter verdrängt worden sei. „Die Idee zu ‚Opas Blog‘ war geboren“, heißt es wörtlich. Inzwischen erreichten die Episoden des zweifachen Großvaters eine wachsende Fangemeinde. Viele könnten sich mit den Episoden identifizieren und fänden sich und eigene Erlebnisse in der einen oder anderen Geschichte wieder. Etliche positive Kommentare belegten das. „Auch bei ihm selbst hätte der Blog dazu geführt, dass er seine Kinder und Enkel noch intensiver erlebt“, fährt der Bericht fort und zitiert Untermann: „Trotzdem ich mehr Arbeit habe, hat das Bloggen zu einer gewissen Entschleunigung beigetragen.“

Am 26. November 2013 über die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA):

„Ein Großvater wird zum Internetphänomen“ – diese Überschrift trägt ein Korrespondentenbericht der Katholischen Nachrichten-Agentur, der heute bundesweit über den Ticker gelaufen ist und aus dem Alltag von Detlef Untermann erzählt. Der habe sich als bloggender Großvater einen Namen gemacht. Heute gehöre sein Blog zu den beliebtesten in Deutschland. Abschließend heißt es, „Opas Blog“ sei eine Erfolgsgeschichte des Internets; die Geschichten darin passierten jedoch im Alltag von Oma und Opa – ganz offline. (Der Bericht ist leider nicht im Netz, sondern nur für Abonnenten. Nur die Fotos sind einsehbar.)

Am 22. November 2013 auf miBaby:

„Eine sehr angenehme Abwechslung in die Bloggerwelt bringt Opa Detlef“, heißt es in der Einleitung zu den Vorlesetipps von Detlef Untermann von Opas Blog „für Kleinkinder von Deutschlands Top-Mami-Bloggerinnen – Teil 2/2“ auf miBaby. Bei ihm finde man leckere Rezepte, Berichte aus dem Alltag als Opa und eigens durchgeführte Warentests. „Dabei möchte er seine Enkel in der Öffentlichkeit schützen und schreibt deshalb zwar immer mal wieder über die kleinen Mäuse, jedoch ohne Namen, detaillierte Angaben und ohne Bilder“, wird Opas Blog beschrieben, ehe dort seine Lesetipps wiedergegeben werden. Und das sind „Der Struwwelpeter“ sowie „Max und Moritz“.

Am 19. November 2013 auf AKM3.de:

Die Online-Marketing-Agentur AKM3 berichtet auf ihrer Website über das WPCamp Berlin 2013 und erwähnt auf ihrem Blog auch die Session von Detlef Untermann, der dabei über seine Erfahrungen mit Opas Blog berichtet hatte. So heißt es dort: „Dazu gab Detlef viele Tipps, wie man anfängt und worauf man achten muss. Für rechtliche Fragen nahm sich der gelernte Jurist extra viel Zeit, um uns Zuhörern tief ins Gewissen zu reden und vor den (finanziellen) Fallstricken von Bild- und Nutzungsrechten zu warnen. Apropos Finanzen: Alle Anwesenden, die darauf gehofft hatten, durch Detlefs Tipps mit ihrem Blog bald ihren Lebensunterhalt sichern zu können, erteilte Detlef einen dicken Dämpfer. ‚Wer mit dem Bloggen anfängt, um Geld zu verdienen, liegt schief!‘ Wer nicht mit Herzblut beim Thema ist, sondern des Geldes wegen bloggt, der wird damit nur mäßigen Erfolg haben, so Detlef.“ Abschließend heißt es: „Seine Präsentation ist auf alle Fälle eine gute Blaupause, genauso wie das Video vom Vortrag. Das enthält als zusätzliches Schmankerl auch alle Anekdoten und zusätzliche Tipps, deswegen: anschauen!“

Am 9. November 2013 auf dem WP Camp 2013 Berlin:

Auf dem WP Camp 2013 Berlin hat Detlef Untermann eine Session gestaltet, die auf Twitter von Anton Bollen als „echt charmant“ und von red@ktiv als „großartig“ bezeichnet wurde. Das Video vom Vortrag, den Axel Becker geschnitten und der ihm während der Produktion „schon echt Spaß gemacht“ hat, kann über diesen Link abgerufen werden.

Am 3. November 2013 auf Qiez:

„Ein Phänomen: Opa, blog uns noch was„, fordert das „Berliner Stadtteilportal“ und schwärmt weiter: „Zwischen Anekdote und Rezept tummeln sich Ausgehtipps für Berlin, kleine Perlen und preiswertes Essen. Opas Blog markiert damit die intergenerationelle Next-Generation ü50: Er steht zwischen den Stühlen von ‚alt‘ und ‚jung‘, Mutter- und Kulturblog, großväterlicher Geschichte und digitaler Neugierde.“ Der ausführliche Bericht gipfelt dann in der Aussage: „Detlef Untermann könnte der Opa des 21. Jahrhunderts sein. … Er vereint die Tugenden traditionellen und modernen Großvatertums in sich. Daheim in Lichterfelde, zuhause in Berlin, verbinden sich auch in seinem Blog die Gelassenheit und Erzählfreude erfahrenen Alters mit der vernetzten Informationsweitergabe eines Digital Immigrant. Denn der ‚Opa‘ nutzt das Netz wie die jungen Generationen. Er selbst sagt, er versucht es. Er immigriert in die digitale Welt. Und über seine Gehversuche kann man nicht nur lesen – Geschichten über den Anfang seines Blogs, auch über Kritik und Rückschläge, sowie Tipps und Tricks für den Blogstart gibt Untermann am 9. November an die Blogger Community weiter. Beim WordPress-Camp ist er nämlich mit dabei, wieder mitten in der Blogosphäre.“

Am 31. Oktober 2013 im Berliner Kurier:

In der Rubrik „Favoriten von Ferenc“ stellt der Technik- und Internet-Experte Ferenc Reinke einmal die Woche Lustiges und Kurioses aus der digitalen Welt vor. Diesmal. „Der Internet-Opa“. „Opas sitzen im Schaukelstuhl, rauchen Pfeife und gucken den Enkeln beim Spielen zu. Darüber kann Detlef Untermann (60) nur lachen. Er ist Berlins einziger bloggender Opa!“, so Reinke im Berliner Kurier wörtlich. Seit Anfang des Jahres schreibe er im Internet ein Tagebuch. Auf „Opas Blog“ berichte er über Erlebnisse mit seinen Enkeln. Dabei könne er sich auch auf die Hilfe seiner Frau verlassen, die als „Oma“ ebenfalls Geschichten für den Blog beisteuert. Abschließend rät er: „Wer neugierig geworden ist, kann im Internet selbst nachlesen: www.opas-blog.de.“

Am 30. Oktober 2013 in Berlin vis-à-vis:

„DIE LIEBEN KLEINEN“ titelt das Magazin für Stadt|Entwicklung und schreibt dann weiter: „Mit Alltagserlebnissen rund um das Thema Familie, bei denen zwei Enkelsöhne im Mittelpunkt stehen, findet der 60-jährige Detlef Untermann in der Rolle des berichtenden Großvaters viel Zuspruch im Internet.“ Seine Episoden würden nach eigenen Angaben „nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland weltweit“ gelesen. „Dass Erfolgsrezept?“, fragt das Magazin und gibt eine mögliche Antwort gleich mit: „Vielleicht der andere Blickwinkel auf den Nachwuchs, der großväterliche eben.“

Am 28. Oktober 2013 im Berliner Rundfunk:

„Ein Opa mischt die Blogger-Szene auf“, schreibt der Berliner Rundfunk auf seiner Webseite und fährt fort: „Tagebuch im Internet schreiben. Das nennt man ‚Bloggen‘ und das wird meist von jungen Leuten gemacht, die ihr Leben gern im Internet ausbreiten. Diesem Klischee entspricht Detlef Untermann überhaupt nicht.“ Er sei stolzer Opa von zwei Enkeln. Und seit Anfang des Jahres blogge er über seine Enkel und seine Erlebnisse als Opa im Internet, berichtet der Sender weiter, der dann auf das Gespräch, das Simone Panteleit mit Detlef Untermann geführt hat, verlinkt.

Am 25. Oktober 2013 in Tagesspiegel Köpfe:

Das Wirtschaftsmagazin der Hauptstadt berichtet unter der Überschrift „Eine klare Enkelsache“ über Detlef Untermann, den 60-jährigen Opa, der seit Februar 2013 jeden Tag einen Eintrag über seine beiden Enkel schreibe. „Und die Nation liest kräftig mit“, heißt es weiter. Deutlich mehr als 160.000 Besuche habe der Blog des Berliners bereits gezählt,  mehr als 1.000 Nutzer läsen täglich seine Einträge über die anonym belassenen Enkel, Rezepte und andere Betrachtungen. „Damit darf sich Untermann zu den ‚Alphabloggern‘ zählen“, schreibt das Magazin.

Am 20. Oktober 2013 auf GT – Grand Tourisme:

GT – Grand Tourisme, das deutsche Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität, stellt Opas Blog, den seit dem Start am 12. Februar 2013  „über 170.000 Besucher … aufgerufen und sich dabei über 450.000 Seiten angeschaut“ hätten, vor und berichtet über die repräsentative Umfrage, die das Berliner Meinungsforschungsinstitut USUMA in Zusammenarbeit mit Opas Blog in der Woche vom 14. bis 18. Oktober 2013 bundesweit durchgeführt hat. Das Ergebnis: Die wichtigste Funktion von Großeltern besteht in ihrem Erfahrungsschatz und der moralischen Unterstützung ihrer Kinder.

Am 11. Oktober 2013 in der Abendzeitung:

Die Abendzeitung in München berichtet auf ihrer Seite „Kinder & Familie“ über diverse Mama- und Papa-Blogs und fragt dann: „Ansonsten?“, und schreibt weiter: „Muss man dringend ‚Opas Blog‘ emfpehlen voller netter Anekdoten, die ein Großvater über sich und die Enkel erzählt. Mit denen geht er in den Tierpark, aber er nimmt sie auch mal im Cabrio mit. Dann sagen sie: ‚Mir weht der Wind so schön in den Mund.‘ Und der Großvater kann weiterschreiben.“

Am 4. Oktober 2013 im Tagesspiegel:

„Der Großv@ter“ lautet die Überschrift im Tagesspiegel auf Seite 9, auf der es weiter heißt: „Mit ‚Opas Blog‘ hat Detlef Untermann einen kleinen Internet-Hit gelandet. Tausende verfolgen die Geschichten aus seiner eigenen Familie.“ Jeden Tag gebe es mindestens einen Beitrag. In jedem kleinen Text frage Untermann irgendwann immer: ‚Was soll ich sagen?‘, ein Ausdruck, der mittlerweile zu einem Markenzeichen geworden sei. Auch Opas Kochbuch kommt in dem Artikel vor und die „Rezepte, die er selber getestet und sogar selber ausgedacht hat. In nächster Zeit will er es noch erweitern, aber schon empfiehlt er sein Thüringer-Bratwurst- Risotto. Das Thema ‚Opas Blog‘ ist also noch lange nicht gegessen.“

Am 30. September 2013 auf Familien-Info:

„Großvater Detlef ist ein umtriebiger und passionierter Publizist, was er in seinem Opas-Blog unterhaltsam unter Beweis stellt“, heißt es auf Familien-Info unter der Überschrift opas-blog.de. Nach einer ausführlichen Beschreibung und Bewertung von Opas Blog schreibt der Autor abschließend: „Familien-Info ist in jedem Fall ein Fan von Opas Blog und wird zukünftig noch mehr über Opa Detlef und seine Erfahrungen und Gedanken berichten.“

Am 19. September 2013 auf Zimpel Blog:

„Hätten meine Großeltern Internetzugriff gehabt“, schreibt der Autor von Zimpel Blog, „bin ich mir dennoch nicht sicher, ob sie damit so umgegangen wären wie Detlef Untermann, der ‚Opas Blog‚ ins Leben rief und dort über sein Leben, seine Gewohnheiten, seine Gedanken und vor allem über seine Enkel schreibt – denn die haben es ihm besonders angetan. Detlef Untermann ist gerade einmal 60 Jahre alt und damit nicht einmal Rentner und wohl auch kein so genannter Senior. Dies scheinen aber manche Leute anders zu sehen, die ihn ernsthaft fragen, warum er sich mit diesem ’neuen‘ Medium beschäftige.“

Am 16. September 2013 auf Frisch gebloggt:

Auf dem Blog „Frisch gebloggt“ heißt es in der Rubrik VORGESTELLT: „Ihr solltet auf keinen Fall verpassen, einmal bei Opas Blog vorbeizuschauen. Hier schreibt Detlef Untermann amüsante Anekdoten aus dem Leben eines Opas und Ehemanns. Er ist bereits seit siebenunddreißig Jahren mit seiner Frau verheiratet, hat zwei Töchter und zwei Enkelsöhne und schreibt mit viel Witz und Charme über die kleinen und großen Dinge des Lebens. Ein liebevoll geschriebener Blog, den ich gerne lese und mit Freude weiterempfehle.“ Dann folgen 10 Fragen an den Blogger Detlef Untermann, die Antworten gibt es hier.

Am 13. September 2013 auf Zimpel Medienwoche:

Der Autor der Zimpel Medienwoche beschäftigt sich in dieser Woche mit dem Unterschied von Opa und Großvater sowie dem Thema Social Media und schreibt: „Ich erinnere mich an meinen Großvater mit übertiebenem Heldentum. Er starb zu früh und er war eben mein Opa, bei dem ich alles durfte und der alles für mich in Bewegung setze. So ähnlich schätze ich Herrn Detlef Untermann ein, zumindest, wenn es um die Bindung zu seinen Enkeln geht. Er rief Opas Blog ins Leben, auf welchem er über sich, seine Enkel, das Kochen und vor allem die Familie schreibt. Dieser Opa ist kein „normaler“ Opa (was immer das auch sein mag). Das jedenfalls zeigt so manche Reaktion auf seine Social-Media Arbeit.“ Abschließend freut sich der Autor „über die Resonanz auf Opas Blog und es hat mir Spaß gemacht, mal wieder an meinen Opa und das Kindsein zu denken. Ich hoffe, dass das Echo Herrn Untermann bald jedoch nicht so vereinnahmen wird, dass er den Bezug zur Wirklichkeit verliert und ‚Media‘ über ‚Social‘ stellt. Ach was, ich bin sicher, seine Enkel bekommen bestimmt mehr Aufmerksamkeit als sein Blog.“

Am 13. September 2013 auf FlaMedia.de:

„… es geht um Opas Blog … Hier wird auf eindrucksvolle Weise dargestellt, wie man auch im Alter noch mit gewissen Marketingstrategien große Bekanntheit erlangt und Beiträge dann ebenso eindrucksvoll niederschreiben kann“, heißt es auf dem Blog von FlaMedia unter der Überschrift Opas Blog – Bloggen im Alter? Kein Einzelfall. Unter Hinweis auf die Zugriffszahlen geht es dann weiter: „Welcher Blogbesitzer kann mit solchen Zahlen mithalten, wenn es um einen jungen und ehrlichen Blog geht? Da gibt es wahrscheinlich nicht viele, die das in der Zeit und auf diese Art und Weise schaffen. Natürlich bleibt es aber auch nicht von den Medien unbemerkt und es wird mehr und mehr darüber berichtet, was das Ganze dann noch mehr in die richtige Richtung lenkt. Denn ein 60-jähriger Opa ist nicht ein Opa, wie man ihn sich vielleicht vorstellen mag, sondern hier zeigt sich, dass Opa noch mitten im Leben steht und uns auf eindrucksvolle Weise daran teilhaben lässt. Schließlich ist man mit 60 sicher noch nicht im Bereich des Bildes, was man sich nur beim Begriff Opa vielleicht macht. Unser Tipp, schaut doch einfach mal vorbei auf Opas Blog, denn das, was dort geschrieben steht, regt auch gern mal zum Nachdenken an.“

Am 13. September 2013 auf Ein Ostwestfale im Rheinland:

Mark schreibt auf seinem Blog unter der Überschrift Lesenswerte Links – Kalenderwoche 37 in 2013: „Über einen Text bei Michael (Portrait Opas Blog: “Die Resonanz ist überwältigend” ) bin ich auf Opas Blog gestoßen und habe die Beiträge gleich für meinen Feedreader abonniert. Definitiv eine Leseempfehlung! Und das nicht nur, weil die Frau vom Opa am gleichen Tag wie meine Liebste Geburtstag hat :-)

Am 7. September 2013 im Berliner Abendblatt:

Unter der Überschrift „Mein Opa ist ein Blogger!“ berichtet das Berliner Abendblatt in seiner Steglitz-Zehlendorf-Ausgabe auf Seite 3 ausführlich über Opas Blog: „Dass ihr Opa ein Blogger ist, können nicht viele Kinder von sich behaupten. Doch Detlef Untermann aus Lichterfelde, 60 Jahre alt und Großvater von zwei Jungs, wehrt sich gegen das antiquierte Opa-Bild in unserer Gesellschaft. Auf seiner Plattform ‚Opas Blog‘ zeigt er den Menschen, dass Opas nicht zwanghaft vom Leben ausgeschlossen sein müssen. Er beweist, dass sie aktiv, vital und auch modern sind und bloggt über seine Familie,  Rezepte, Alltagsthemen – und über seine beiden ‚Schätze‘, die Enkelkinder.“ Bei vielen Lesern sei die Plattform von Untermann mittlerweile bekannt. In den ersten sechs Monaten seien über 100.000 Besucher und 250.000 Seitenzugriffe auf Opas Blog gezählt worden. „Es ist eben kein Blog, der über Beschwerden des Älterwerdens, die Anschaffung von einem Rollator oder ein neues Gebiss berichtet“, schreibt die Autorin weiter. Opa sei fit, beschäftige sich gerne mit Kommunikationsthemen und genieße die Zeit mit seinen Enkeln und seiner Familie. Die Autorin schließt mit dem Satz:  „Dieser Großvater ist wirklich up-to-date.“.

Am 28. August 2013 auf blogprofis.de:

„Wieso sollte das Bloggen immer nur der Generation Web 2.0 oder gar der Generation Facebook vorbehalten sein? Das dachte sich wohl auch der Berliner Detlef Untermann, als er Opas Blog ins Leben rief“, schreibt Michael Firnkes auf seinem Blog. Dann heißt es weiter: „Stellvertretend für viele Silver Surfer beweist er, dass man in Sachen Blog-Vermarktung noch einiges lernen kann, eben von ‚Opa‘. Und er stellt die Blogosphäre vor neue Fragen. So fiel mir auf, dass ich ihn automatisch ’siezte‘, unter Bloggern eher ungewöhnlich. Das zeigt: Mehr bloggende Opas aber auch Omas braucht das Land!“ Sein Interview mit dem Initiator der „Gedanken eines Großvaters“ findet sich in voller Länge hier.

Am 23. August 2013 auf ununi.tv:

  

Am 28. Juni 2013 auf Frau Unge(s)tüms Befindlichkeiten:

Frau Unge(s)tüm will ihren Lesern künftig Blogs vorstellen, auf denen sie regelmäßig liest oder die sie neu gefunden hat und gaaanz toll findet. Für ihre Blogvorstellungen, schreibt sie, könne man sich übrigens nicht bewerben, sondern müsse sich schon von ihr finden lassen. Und dann heißt es wörtlich: „Den Anfang macht heute ein Blog, den ich schon seit einiger Zeit verfolge, weil er einfach richtig nett und lebensnah ist. Als ich das erste Mal durch Zufall auf Opas Blog landete, konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass Opa erst im Februar 2013 mit dem Bloggen angefangen hat, denn es gibt dort total viel zu schmökern. Hauptsächlich geht es auf Opas Blog natürlich um die Erlebnisse mit seinen Enkeln und diese kleinen Geschichten direkt aus dem Leben sind einfach herzergreifend schön, real und lieb. Genauso lieb, wie Opas einfach sein müssen. Gefühlvoll berichtet Opa nahezu tagtäglich von den kleinen und großen Erlebnissen des Alltags, um sie vor dem Vergessen und dem Übersehen zu bewahren. Ein wirklich toller Blog, den ihr euch unbedingt einmal ansehen solltet.“

Am 15. April 2013 auf Das Kassenmädchen:

Zu dem Beitrag „Neue Blogs gesucht!“ hat ein Opa (nicht ich, sondern irgendein anderer Scherzkeks, denn ich hätte sicher nicht falsch verlinkt) Opas Blog mit URL eingetragen und geschrieben: „Ist zwar kein ‚Reality/Beruf‘-Blog, aber eben doch ‚Reality‘.“

Am 3. April 2013 auf Enkelblog:

„Omas bloggen häufiger als Opas“ berichtet Enkelblog und schreibt abschließend: „Da möchte ich gleich die Gegelegenheit nutzen und auf einen sehr lesenswerten Blog hinweisen, den Sie unter www.opas-blog.de finden.“