Kinder an die Macht

Dass der Klimawandel eines, wenn nicht das größte Problem unserer Zeit darstellt, weiß mittlerweile jedes Kind. Denn wenn wir es nicht schaffen, weltweit die Treibhausgas-Emissionen zu senken und die Erderwärmung zu begrenzen, dann werden unsere Kinder und Kindeskinder mit unkontrollierbaren Folgen zu kämpfen haben, deren Ausmaß man sich gar nicht vorstellen mag. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Begrenzung bei 1,5 oder 2 Grad liegt. Sicher aber ist, dass, wenn nicht schnell etwas passiert, es irgendwann in naher Zukunft kein Zurück mehr gibt. „Point of no return“ heißt das auf Neudeutsch und ist, wie gesagt, jedem Kind bekannt. Das gilt übrigens auch für unsere Enkel, die von ihren Eltern – auch diesbezüglich – vorbildlich erzogen werden. So monierte letztens unser jüngster Enkel, dass der Motor der Mirkowelle, die Oma angeworfen hatte, auch noch nach Beendigung des Aufwärmvorgangs weiterlief. „Oma, das ist Stromverschwendung“, sagte er und ließ sich nur sehr schwer davon überzeugen, dass das das Gerät selber mache und Oma keinen Einfluss darauf habe. Was soll ich sagen? Kinder sind offensichtlich schlauer als manche Politiker und unverbesserliche Umweltdinosaurier. Vielleicht hatte Herbert Grönemeyer ja recht, als er schon 1986 sang: Kinder an die Macht.

Liebe Eltern, bitte …

Opa hat es bei der Lektüre der Zeitung einmal mehr die Sprache verschlagen. Es ging in dem Artikel im Tagesspiegel um Kitas und ihre Bedeutung. Und dann kam folgende Stelle, überschrieben mit DREI ROTE ÄPFEL: „Rot, blau, grün: Selbst deutschstämmige Kinder wissen mitunter nicht, was es mit diesen Worten auf sich hat. Die gängigen Kinderspiele, mit denen die Farben leicht gelernt werden können, gehören eben nicht in allen Familien zum festen Repertoire. Wenn es massiv an Förderung fehlt, haben die Fünfjährigen außerdem keine Vorstellung von Formen, Größen, Entfernungen, Bewegungen oder Strukturen. Ob eine Maus größer ist als ein Elefant oder schneller läuft als eine Schnecke – diese Fragen stellen jedes fünfte Kind vor große Probleme, weil es mangels Frühförderung nicht über die notwendige visuelle Wahrnehmung verfügt. Zusätzlich gehandicapt sind die Kinder, falls sie auch mit Mengenangaben nichts anfangen können: Wenn die Schulärzte vor sich auf den Tisch ein paar Äpfel legen und wissen wollen, ob ein Apfel mehr ist als drei, weiß jedes zehnte Kind darauf keine Antwort.“ Da muss man erst einmal schlucken, doch dann brennt es einem auf den Nägeln: „Was, bitteschön, machen die Eltern mit ihren Kindern, bzw. was nicht?“ Denn unsere beiden Enkel, denen ich entsprechende Fragen gestellt habe, haben mich ziemlich entgeistert und ungläubig angeschaut und gefragt, ob mit mir alles in Ordnung sei. Beide, der eine noch 4, der andere gerade 6 Jahre alt, mussten noch nicht einmal nachdenken. Was soll ich sagen? Liebe betreffende Eltern, beschäftigt euch doch bitte mal mit euren Kindern, statt immer nur in die Glotze zu schauen, und sorgt dafür, dass euer Nachwuchs etwas lernt.

IMG_2386Offenbar eine schwierige Frage: Ist ein Apfel mehr als drei? Jedes 10. Kind weiß es nicht.

Warten aufs Zauberwort

Geduld ist nicht immer die Stärke unserer Enkelkinder. Vor allem der Kleine kann ganz schön ungemütlich werden, wenn’s nicht so läuft, wie er sich das vorstellt. Und dann kommen auch schon klare Ansage. Als jüngst unsere beiden Töchter mit ihren Buben bei uns waren, fühlte sich der kleine Mann offensichtlich nicht ausreichend beachtet, baute sich mitten im Wohnzimmer auf und polterte los: “Oma, wann spielst du endlich mit mir? Du quatscht ja nur die ganze Zeit rum!” Was soll ich sagen? Der Kurze lernt es schon noch, dass man mit dieser Tonlage nicht sehr weit kommt. Das Zauberwort hilft da wesentlich weiter. Und darauf hat Oma einfach stur gewartet.

Von blauen und grünen Haaren

In jungen Jahren kommt der Mensch ja manchmal auf so richtige Schnappsideen. Unsere beiden Enkelsöhne sind davon Gott sei Dank noch ein paare Jahre entfernt. Und unsere Kinder haben das glücklicherweise bereits hinter sich. So überraschte uns eine unserer jungen Damen vor vielen Jahren einmal damit, dass sie sich die Haare blau gefärbt hat. Ja, Sie haben richtig gelesen: Blau. Dabei hat sie dann gleich noch die Erfahrung gemacht, dass nicht alles stimmt, was da so auf den Packungen der Firmen steht. Dort wurde nämlich angepriesen, dass die Farbe nach dreimaligem Waschen wieder raus ist. Doch Pustekuchen, bei ihrem blonden Haar musste sie die Farbe tatsächlich rauswachsen lassen. Freunde von uns waren mit einem ähnlichen, aber leichter lösbaren Problem konfrontiert. Denn der Sohn des Hauses kündigte seine Absicht an, sich die Haare grün färben zu wollen. Als ihn daraufhin sein Vater fragte, warum er das denn machen wolle, berief er sich auf eine Wette mit seinen Schulfreunden. Daraufhin erkundigte sich der alte Herr nach der Höhe des Wetteinsatzes. Der belief sich auf damals noch fünf Deutsche Mark, woraufhin der Papa seinem Filius das Doppelte bot, wenn dieser auf die Realisierung seines Planes verzichtete. Und was tat der: Der tappte natürlich in diese kapitalistische Falle und nahm das Geld. Was soll ich sagen? Man kann es drehen und wenden, wie man will, und als Eltern auch noch so viel versuchen, um seine Kinder von den unangenehmen Dingen des Lebens fernuhalten, es bleibt trotzdem dabei: Es heißt Erfahrung und nicht Erzählung.

Eigentlich schon alles gesagt

Eigentlich ist zu dem Thema auf diesem Blog schon alles gesagt. Und überhaupt dürfte das Thema gar kein Thema mehr sein, zumal im Jahr 2000 der Bundestag den § 1631 des Bürgerlichen Gesetzbuches im zweiten Satz wie folgt gefasst hat: „Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“ Doch die Lebenswirklichkeit in deutschen Familien sieht leider immer noch anders aus. Insofern beteilige ich mich gerne an der Blogparade, zu der mich Sven von D@ds finest eingeladen hat. Dabei will ich die Gelegenheit nutzen, um noch einmal auf das Buch des Berliner Rechtsmediziners Michael Tsokos und seiner Kollegin Saskia Guddat Deutschland misshandelt seine Kindern hinzuweisen, das in diesem Jahr als Neuauflage in Form einer Erweiterten Taschenbuchausgabe erschienen ist. Seit der Erstauflage in 2014 ist allerdings nicht viel passiert. Zwar weist die Kriminalstatistik einen Rückgang der Kindesmisshandlungen und wöchentlich nur noch zwei statt drei getöteter Kinder aus. Aber ich kann Tsokos gut verstehen, der darin „überhaupt kein gutes Zeichen“ sieht: „Die Tatsache, dass Kinder in Deutschland an Misshandlungen sterben müssen, ist fast schon eine Bankrotterklärung des Kinderschutzsystems in Deutschland. Jetzt zu jubilieren, dass es nicht mehr drei sondern zwei Kinder pro Woche sind, das wäre zynisch in meinen Augen.“ Ihn störe, dass die polizeiliche Kriminalstatistik absolute Zahlen vergleiche. Hier werde aus dem Blick verloren, dass Deutschland einem erheblichen demografischen Wandel unterliege. Jede neue Generation habe 30 Prozent weniger Kinder. Und dies finde überhaupt keinen Niederschlag in der Statistik. „Deshalb sind diese Zahlen realitätsfern“, so der Rechstmediziner. Was soll ich sagen? Das sollte doch wohl klar sein: Jedes misshandelte Kind ist eins zu viel und Gewalt gegen Kinder geht gar nicht. Wann endlich geht das in die Köpfe der Erwachsenen rein?

Taschenbuch Tsokos                                  Deutschland misshandelt seine Kinder                                                                      Michael Tsokos & Saskia Guddat                                                                                    320 Seiten, 9,99 Euro                                                                                                  ISBN: 978-3-426-78637-6                                                                                          Knaur TB 2015

Struwwelpeter: Ja oder nein?

Ich weiß, an diesem Beitrag werden sich die Geister scheiden. Denn was Oma mit unseren Enkeln getan hat, wird seit einiger Zeit heiß diskutiert: Sie hat den Struwwelpeter vorgelesen, von vorne bis hinten. Es begann auf Wunsch der beiden Kurzen mit Hanns Guck-in-die-Luft und dem Zappel-Philipp. Dann wollten Sie auch alle anderen Geschichten hören: Angefangen beim Struwwelpeter höchstselbst, gefolgt vom bösen Friederich, Paulinchen, den schwarzen Buben, dem wilden Jäger, dem Daumenlutscher und Suppenkasper sowie zu guter oder schlechter Letzt dem fliegenden Robert. Für einige Eltern ist das der pure Horror. Bei einer Umfrage schrieb ein Teilnehmer: „So schön manche dieser Geschichten auch sind, für Kinder sind sie meiner Meinung nach nicht. Denn die Brutalität ist so eindeutig! Daumen abschneiden, Katzen und Kinder verbrennen, Leute ertrinken, …. da kann man die Kids gleich Terminator anschauen lassen.“ Ein anderer äußerte sich so: „Nicht, dass dieses Buch nur so vor Gewalt trieft, man versucht Kinder durch Angst gefügig zu machen! Das kann nicht der richtige Weg sein!“ Die Gegenmeinung artikulierte sich folgendermaßen: „Die Geschichten im Struwwelpeter sind kurz und treffen haargenau den Kern sehr vieler kindlicher Verhaltensweisen. Sie sind prägnant und erhalten sehr viel Wahrheit. Meine Tochter konnte sich gut mit den Geschichten identifizieren und hat sofort verstanden, warum bestimmte Dinge einfach absolut verboten verboten und noch einmal verboten sind – ohne wenn und aber! Weil sie einfach gefährlich für das eigene Leben sind oder für das Leben anderer Personen, oder verletzend für andere.“ Etwas später hieß es: „Und was können wir Erwachsenen der heutigen Elterngeneration aus diesem Buch lernen? Dass die Kinder früherer Generationen genau dieselben unerwünschten und teilweise haarsträubend gefährlichen Verhaltensweisen an den Tag legten, wie es unsere Kinder heute tun (Suppenkasper, Zappelphilipp, Hans-Guck-in-die-Luft, Friederich der Wüterich … usw.). Von wegen, früher haben die Kinder das nicht gemacht!“ Was soll ich sagen? Opa hat dazu eine eindeutige Meinung und schließt sich Oma voll und ganz an. Aber was denken Sie? Lesen Sie Ihren  Kindern bzw. Enkelkindern den Struwwelpeter vor? Ich freue mich auf eine anregende Diskussion.

0001_struwwelpeter.indd                                                                          Der berühmteste deutsche Kinderbuchklassiker – hier das Cover eines im Loewe Verlag erschienenen Nachdrucks der Frankfurter Erstausgabe – sorgt für heiße Diskussionen in der heutigen Elterngeneration.

Public Viewing

Ich weiß, es geht noch schlimmer. Schließlich funktioniert mein Kurzzeitgedächtnis noch ganz gut und ich kann mich an meinen Post aus dem vergangenen Jahr erinnern. Doch das, was sich unser Bundestrainer am Samstag zu später Stunde in der zweiten Halbzeit des Fußball-Länderspiels gegen Gibraltar geleistet hat, war auch nicht von schlechten Eltern. Deutschland hatte gerade sein 4. Tor geschossen, die Uhr zeigte die 57. Minute an und die Fernsehkamera schwenkte auf einen Jogi Löw, der sich vor den Augen von 7.464 Zuschauern im Stadion und 9,51 Millionen vor dem Fernseher – bitte jetzt festhalten – mit einer Nagelfeile die Nägel feilte und saubermachte – ganz nach dem Motto: “Wenn Du denkst du bist allein, mach dir deine Nägel rein!” Es dauerte auch nicht lange, da brach  unter dem Hashtag #feile auf Twitter zwar kein Shitstorm los, es ergoss sich aber, was in der Langzeitwirkung vermutlich noch viel schlimmer ist, Spot und Häme über den Bundestrainer. Ein Nutzer wusste zu berichten: “Löw feilt an einer neuen Taktik”, ein anderer spekulierte: “Gegen Polen sitzt er dann mit Trockenhaube da…” Und auch das gab es: “Solange er feilt, kann er nicht popeln. Lasst den Löw”, schrieb ein weiterer und brachte damit vermutlich SPIEGEL ONLINE auf die Idee zu der Geschichte Joachim Löw und seine Fingernägel: Der Feiler der Nationalmannschaft, in der ausgesprochen bildreich beschrieben wird, was Löw sonst noch so alles am Spielfeldrand treibt. Was soll ich sagen? Wie gut, dass unsere Enkel um die Uhrzeit schon geschlafen und nicht mehr vor dem Fernseher mit der deutschen Mannschaft mitgefiebert haben. Denn wie bitte schön hätte ich ihnen dieses Public Viewing Löwscher Maniküre erklären sollen?

… dann leben sie noch heute

Es war einmal eine Bundesfamilienministerin, die hieß Kristina Schröder und wollte die Märchen der Gebrüder Grimm für Kinder entschärfen und säubern. Ihre Begründung: Politisch nicht korrekt, sexistisch und überhaupt ganz schlimm. Ihrer Tochter, so kündigte sie an, werde sie beim Aufkommen erster Zweifel „sofort offen“ die Wahrheit sagen: „Das mit dem Weihnachtsmann ist eine schöne Geschichte.“ Abgesehen davon, dass das so nicht ganz stimmt und es den Weihnachtsmann natürlich gibt, wie auch auf Opas Blog nachzulesen ist, tun diese so wahrheitsliebenden Eltern ihren Kindern einen Tort an. Denn nichts ist für die Entwicklung von Kindern so wichtig wie Illusionen, in denen sie sich so richtig austoben und ihre Fantasie entwickeln können. Vielleicht erinnert sich ja noch der eine oder andere, wie schrecklich es war, als die eine oder andere Illusion wie eine Seifenblase zerplatzt ist. Oma kann heute noch die Tränen fühlen, die sie geweint hat, als sie davon erfuhr, dass es Sinter Klaas, den holländischen Nikolaus, nicht wirklich gibt. Opa selbst hat keine diesbezüglichen Erinnerungen, konnte aber jetzt bei unserem jüngsten Enkel eine ähnliche Beobachtung machen. Als er letztens bei uns war, foppten Oma und Opa ihn dahingehend, dass wir ihm weismachten, er könne mit seinen Zauberhänden unseren Brunnen an und aus stellen. Natürlich merkte er nicht, dass immer einer von uns nicht mit draußen, sondern drinnen am Schalter war, und diesen zeitgleich mit seinen Handbewegungen bediente. Als ich ihm schließlich erklärte, dass immer entweder Opa oder Oma den Schalter bedient hatten, schaute er mich ganz enttäuscht und traurig an und meinte nur: „Aber da muss es doch noch ein Geheimnis geben!“ Was soll ich sagen! Leute, lasst den Kindern ihre Illusionen und damit ihren Spaß. Wissenschaftlich ausgedrückt hört sich das so an: „Beim Kind füllt die Fantasie die großen Lücken in seinem Verständnis aus. Diese beruhen auf der Unreife des kindlichen Denkens und dem Mangel an Sachinformationen. Fantasie entspringt also aus einem beobachteten Ausschnitt der Wirklichkeit, den sich das Kind nicht rational erklären kann“, schreibt Ninja Christine Rickwärtz in ihrer Arbeit „Die Welt der Kinderfilme – zu realitätsfern oder kindgerecht?“. Aber das ist wieder an anderes Thema. Bis dahin lassen wir es beim Märchenhaften: … und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Ertappt!

Oma ist eine echte Allrounderin: Kochen, backen, malen, basteln, Fußball spielen und bei noch vielem mehr muss sie herhalten, wenn die Enkel bei uns sind. Besonders beim Fußball hat sich herauskristallisiert, dass unsere Kleinen die Regeln öfters mal nach ihren Vorstellungen ändern, wenn’s gerade so passt – für sie natürlich. Zuweilen werden die Regeländerungen, so sie nicht sofort befolgt werden, mit einem energischen Ton angemahnt. Und das hört sich dann so an: “Wie oft muss ich das noch sagen!” Und was soll ich sagen? Kinder sind doch immer wieder ein Spiegelbild der Erwachsenen. Ich weiß nicht, wie oft der Satz bei unseren Kindern daheim fällt. Aber ich kann mich dunkel erinnern, dass Oma diesen Satz früher auch öfters mal gebraucht hat. Oder war das ich …? Egal, wir Erwachsenen fühlen uns ertappt!

Elf Tage digitales Fasten

Elke Tonscheidt, eine ausgesprochen nette Blogger-Kollegin von Opa, hat gerade mit einer Diät begonnen, die eine echte Herausforderung darstellt: Netz-Diät heißt das Unterfangen und soll elf Tage dauern. Dabei hat das Ganze mit Essen, bei dem man sich vielleicht ein Netz vor den Mund spannt, nichts zu tun. Nein! Netz-Diät ist so etwas wie digitales Fasten und bedeutet konkret: Elf Tage ganz ohne Internet. „Nix mal schnell googeln, kein Foto posten, nicht mal eben gucken, wie das Wetter morgen wird“, schreibt sie in ihrer Ankündigung. Ich bin ja mal gespannt, ob sie das durchhält. Denn für leidenschaftliche Medien-Menschen, wie sie einer ist, ist das sicherlich nicht einfach. Was soll ich sagen? Ich weiß noch nicht so genau, was ich von der Aktion halten soll. Denn daran, dass ein Totalverzicht zum richtigen Umgang mit den diversen Medien beiträgt, mag ich nicht so recht glauben. Analog zu einem bekannten Slogan in Sachen Alkohol neige ich eher zu der Aussage: Gar kein Netz ist auch keine Lösung. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Was glauben Sie? Lassen Sie es mich hier auf Opas Blog wissen. Ich gebe das dann gerne auch gebündelt an ohfamoos weiter.

Kein InternetKeine Verbindung ins Internet: Blanker Horror oder Entspannung pur, das ist hier die Frage?