Gerüchteküche-Küchengerüchte

Laut Duden ist die Gerüchteküche ein imaginärer Ort, an dem viele Gerüchte entstehen. Ist dieser Ort allerdings eine Küche, dann sind es eben Küchengerüchte. Die können auch spannend oder lustig oder beides sein. Jedenfalls wird sich Opa künftig jeden Samstag mit ihnen beschäftigen. Heute geht es um Küchengerüchte zum Thema Quitten.

Nachdem – wie berichtet – unser Quittenbaum in diesem Jahr erstmals Früchte getragen hat, haben sich Oma und Opa einmal intensiver mit dem Thema Quitten beschäftigt. Dass man sie für Marmelade, Chutneys oder Gelee hernehmen kann, ist hinlänglich bekannt. Auch von Quittenbrot hat man ja schon gehört. Dass man aber aus den gelben Früchten auch Nachtisch machen kann, war zumindest Oma und Opa nicht so geläufig. Aber wir haben uns eines Besseren belehren lassen und ein Rezept ausprobiert, dass geschmacklich durchaus mal was anderes ist. Dabei sind der Fantasie natürlich keine Grenzen gesetzt. Eines allerdings haben wir, nachdem wir von Bekannten ein paar Apfelquitten geschenkt bekommen haben, festgestellt: Birnenquitten sind weicher als Apfelquitten und insofern auch leichter zu verarbeiten. Was soll ich sagen? Es gibt sogar einen Quittenwitz, der allerdings selbst nach Aussage seines Entdeckers „unterirdisch schlecht“ ist und folgendermaßen geht: Ein Mann geht in den Obstladen und bestellt zwei Zentner Quitten. Der Händler holt die Ware und fragt, ob er sie einpacken soll. Der Mann bezahlt und fragt: „Kann ich bitte eine Quittung haben?“

QuittenEignen sich auch hervorragend für einen Nachtisch – mal was anderes.

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